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Forderungen beim Welser Mobilitätskonzept: „Zukunftsfähige und intelligente Lösungen“

Gerald Nowak, 01.11.2024 06:30

WELS. Die Bürgerbefragung zum Mobilitätskonzept ist eine weitere Etappe des Projekts. Wirtschaftskammer-Obmann Franz Edlbauer: „Es braucht ein umfassendes Mobilitätskonzept, welches alle Verkehrsformen und -teilnehmer berücksichtigt und gleichzeitig die Bedürfnisse der ansässigen Wirtschaft sowie der Bevölkerung im Blick behält.“

Franz Edlbauer (Foto: cityfoto)
Franz Edlbauer (Foto: cityfoto)

Edlbauer appelliert an die Stadtpolitik und die maßgeblichen Vertreter bei den Stakeholdern rasch konkrete Maßnahmen zu setzen: „Wir brauchen zukunftsfähige und intelligente Lösungen für die Welser Mobilität.“ Es geht um eine dynamische, vernetzte und wirtschaftlich erfolgreiche Stadtentwicklung bis 2040.

Bereits seit Langem setzt sich die WKO Wels für die Überarbeitung des mittlerweile 35 Jahre alten Generalverkehrskonzeptes ein. Das Konzept von Hubert Rinderer aus dem Jahr 1989 wurde seither nie aktualisiert, obwohl das Stadtgebiet in dieser Zeit stark gewachsen ist. „Wir brauchen jetzt mehr als nur Einzelmaßnahmen – es ist höchste Zeit für ein breit angelegtes Zukunftskonzept, das den Anforderungen an eine moderne, nachhaltige und zukunftsfähige Stadt gerecht wird“, erklärt Edlbauer und verweist auf den großen Handlungsbedarf insbesondere in den neuen Wohngebieten wie der Oberfeldstraße.

In der aktuellen Bürgerbefragung sieht die WKO Wels eine einmalige Chance, die Welser Mobilität neu zu denken. „Ein modernes Mobilitätskonzept muss den Individualverkehr, den öffentlichen Verkehr sowie den Rad- und Fußverkehr miteinander verknüpfen und dabei eine leistungsfähige Infrastruktur schaffen.


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