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Landesrat Winkler auf Betriebsbesuch bei Fronius in Sattledt

Mag. Ingrid Oberndorfer, 27.01.2026 13:38

SATTLEDT. Landesrat Martin Winkler (SPÖ) besuchte das oberösterreichischeFamilienunternehmen Fronius am Standort in Sattledt und besichtigte die Produktion des international erfolgreichen Vorzeigebetriebs. Im Zentrum stand ein ausführliches Gespräch mit CEO Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß über die Zukunft desIndustriestandorts Oberösterreich sowie die Herausforderungen fürUnternehmen.

  1 / 2   Geschäftsführerin Elisabeth Engelbrechtsmüller-Strauß (2.v.l.) begrüßte Landesrat Martin Winkler (2.v.r.) bei Fronius. (Foto: MecGreenie Production OG)

„Fronius zeigt eindrucksvoll, wie Oberösterreich als Industrie - und Technologiestandortinternational Maßstäbe setzen kann – mit Innovationskraft, hoher Qualität undhochqualifizierten Teams“, betonte Winkler bei seinem Besuch.

„Gerade solche Leitbetriebe sichern Wertschöpfung und gute Arbeitsplätze in der Region. Unsere Aufgabe ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Unternehmen investieren, Arbeitsplätze absichern und gleichzeitig den nachhaltigen Umbau schaffen können“, so der Landesrat.

Winklers Visionen

Im Austausch ging es insbesondere um Planungssicherheit, Standortbedingungen sowieum Infrastrukturausbau und Bürokratieabbau. Winkler unterstrich: „Wer Spitzenproduktein Oberösterreich entwickeln und fertigen will, braucht ein Umfeld, das Innovationermöglicht und Beschäftigung absichert. Das heißt: Verfahren beschleunigen, Bürokratiereduzieren und die Infrastruktur ausbauen.“

Bürokratie abbauen

Engelbrechtsmüller-Strauß verwies auf die dringende Notwendigkeit, den Bürokratieabbauim Land voranzutreiben. Fronius selbst arbeite laufend daran, effizienter undwettbewerbsfähiger zu werden.

Gleichzeitig brauche es auch außerhalb der Unternehmen moderne Strukturen: Sie bekräftigte das Festhalten am Standort in Österreich, richtete aber auch gleichzeitig einen klaren Appell an die Politik. Man müsse am System arbeiten und die Rahmenbedingungen so gestalten, dass Unternehmen wieder mehr Zeit und Energie in die Wertschöpfung stecken können.

„Standortbedingungen für Familienunternehmen verbessern“

Der SPOÖ-Landesparteivorsitzender Winkler nahm diese Punkte auf: „Es ist eine unsererwichtigsten Aufgaben, für die oberösterreichischen Familienunternehmen dieStandortbedingungen zu verbessern, um sie in Oberösterreich zu halten und Arbeitsplätzezu sichern. Wir müssen Arbeit und Produktion entlasten, damit Industriearbeitsplätze inOberösterreich nicht zum Risikoprojekt werden.“ 


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