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Spezialist für Granuliersysteme: Gesamtumsatz gesteigert

Gerald Nowak, 23.04.2026 08:32

WEISSKIRCHEN. Die Econ GmbH, internationaler Spezialist für Granuliersysteme in der Kunststoffverarbeitung setzt den Wachstumskurs fort. Das Unternehmen konnte seinen Gesamtumsatz innerhalb von zwei Jahren von rund 28,3 Millionen Euro (2023) auf über 34 Millionen Euro (2025) steigern.

Econ-Hauptsitz in Weißkirchen (Foto: Econ)
Econ-Hauptsitz in Weißkirchen (Foto: Econ)

Der Exportanteil hat mittlerweile 91 Prozent erreicht. „Unsere internationale Entwicklung zeigt, dass hochspezialisierte Technologie aus Österreich weltweit gefragt ist. Wir verfolgen eine klare Strategie: globale Marktpräsenz ausbauen, gleichzeitig aber Entwicklung, Engineering und Produktion langfristig am Standort Österreich sichern“, sagt Gerhard Hehenberger, CEO und Gründer der Econ GmbH und bindet damit dies alles längerfristig an den Hauptsitz in Weißkirchen.

Der Exporterfolg basiert auf einer klaren Internationalisierungsstrategie mit Fokus auf wachstumsstarke Regionen der Kunststoffindustrie. Zu den wichtigsten Absatzmärkten zählen derzeit Europa, Nordamerika sowie Indien und China, während der Nahe Osten und Lateinamerika zunehmend an strategischer Bedeutung gewinnen. Bereits seit mehr als zehn Jahren ist das Unternehmen mit eigenen Vertriebsstrukturen in den USA, China und Indien vertreten. Diese Standorte ermöglichen direkten Kundenkontakt, kurze Reaktionszeiten und eine effiziente Umsetzung komplexer internationaler Anlagenprojekte.

Ein zentraler Bestandteil der Unternehmensstrategie ist die Entwicklung energie- und ressourceneffizienter Maschinenlösungen. Die Granuliersysteme von ECON ermöglichen eine stabile Verarbeitung anspruchsvoller Materialien und unterstützen gleichzeitig den verstärkten Einsatz von Rezyklaten sowie die Wiederverwertung von Produktionsabfällen. 


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