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WELS/GUNSKIRCHEN. Die Raiffeisenbank Wels und die Raiffeisenbank Gunskirchen planen die Fusion zu einer gemeinsamen Bank. Es fehlt noch die Zustimmung der jeweiligen Generalversammlung.

Die Vorstände der Raiffeisenbank Gunskirchen und der Raiffeisenbank Wels: von links: Michael Kammerer, Roland Hechenberger, Michael Hag und Andreas Hohensasser (Foto: Raiffeisenbank Wels eGen | WK Photo)

Wenn diese erfolgt, dann entsteht eine der leistungsfähigsten Regionalbanken Oberösterreichs und die größte Raiffeisen-Primärbank in Österreich. Mit einer Bilanzsumme von rund 2,6 Milliarden Euro, 16 Bankstellen, mehr als 190 Mitarbeitern, über 53.000 Kunden sowie rund 11.500 Miteigentümern vereint die Genossenschaftsbank regionale Stärke, wirtschaftliche Kompetenz und nachhaltige Ausrichtung.

„Dieser Schritt ist daher kein Bruch mit unserer Geschichte, sondern ihre konsequente Weiterentwicklung“, erklärt Michael Kammerer, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Gunskirchen. Denn „eine moderne Regionalbank braucht heute neben Nähe auch ausreichend Größe und Kompetenz. Genau diese Kombination schaffen wir mit der Fusion“, hebt Roland Hechenberger, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenbank Wels, hervor. Die Verantwortlichen erhoffen sich höhere Leistungsfähigkeit, stärkere Marktpräsenz und mehr Möglichkeiten für Kunden, Unternehmer und Gemeinden.

Für Kunden und Miteigentümer bleibt das zentrale Leistungsversprechen unverändert: persönliche Betreuung, regionale Entscheidungskompetenz und vertraute Ansprechpartner. Das Bankstellennetz der neuen, großen Raiffeisenbank Wels umfasst 16 Bankstellen in den Bezirken Wels-Stadt und Wels-Land und sichert weiterhin die Versorgung in der Region.


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