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WEYER. Unter der Leitung der Professoren Jaksch und Brunnthaler unternahmen drei Klassen der Berufsbildenden Schulen eine Vier-Tages-Exkursion durch Tirol, Südtirol und Italien.

Mit Gummistiefeln wird dem „Acqua alta“ in Venedig getrotzt Foto: Brunnthaler
  1 / 3   Mit Gummistiefeln wird dem „Acqua alta“ in Venedig getrotzt Foto: Brunnthaler

Die Wirtschafts- und Tourismusschulen Weyer waren auf viertägiger Traumreise im Süden. Die Fahrt führte über den Mondsee mit seiner Drachenwand nach Wattens in die Kristallwelten von Swarovski. Nach dem Besuch der Erlebniswelt mit den glitzernden Glassteinen ging es über den Brennerpass und die Europabrücke nach Italien. In Bozen stand das Archäologiemuseum mit seiner Weltsensation „Ötzi“, dem Mann aus dem Eis, auf dem Programm. Das Batzenhäusl als altes Traditionsgasthaus mit eigener Brauerei rundete den ersten Tag ab.

Bootsfahrt und Olivenöl

Von Bozen ging es durch Südtirol an den Gardasee, wo eine „bewegte“ Bootsfahrt um die Halbinsel von Sirmione Hochseegefühle aufkommen ließ. Italienisches Speiseeis im November sorgte für kulinarische Erfrischung. Nach einem Besuch in der Ölmühle Salvagno und der Verkostung des biologischen Olivenöls lockte Verona, die Stadt von Romeo und Julia, und ihr buntes Nachtprogramm.

Veronas Schönheiten

Mit einem sportlichen Morgenlauf im Valpolicella-Tal startete der dritte Tag. In Verona standen die Besteigung des Lamberti-Turmes und das Haus der Julia mit dem berühmten Balkon auf dem Programm. Wer die Statue im Hof des Julia-Hauses an der richtigen Stelle berührt, hat noch viel Glück in diesem Jahr. In der Arena von Verona färbten früher die Gladiatoren den Sand des Amphitheaters blutig, heute feiert dort die Oper ihre großen Triumphe. Am Nachmittag ging es weiter in die schönste Stadt der Welt: Venedig wurde bei Nacht erkundet. Trotz Regens gab es noch kein Hochwasser und der Markusplatz konnte trockenen Fußes erlebt werden.

Wasser- und Taubenspiele auf dem Markusplatz

Am nächsten Tag aber wurden schon die Gummistiefel ausgepackt, wobei das „Aqua alta“ den Traum-Charakter der Stadt noch verstärkte. Nach einer kurzen Gondelfahrt über den Canale Grande wurden Markuskirche und Dogenpalast erkundet. Neben der Hochkultur durften die besonderen Genüsse am Fischmarkt neben der Rialtobrücke nicht fehlen.


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