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WILHERING. 15 Frauen – 17 bis 82 Jahre alt – arbeiten zwei Tage lang an ihren Ideen und Anliegen für ihre Heimatgemeinde, tauschen sich über ihre Sichtweisen aus und entwickeln gemeinsam Lösungsansätze.

15 zufällig ausgewählte, bunt zusammengewürfelte Frauen arbeiten an der Zukunft von Wilhering. Foto: Gemeinde

Stattgefunden hat dies beim 1. Wilheringer Frauenrat, der von 3. bis 4. März getagt hat. Viele Ideen und spannende Ergebnisse liegen nun vor – Grund genug für ein Präsentationscafé mit den Bürgern.

Was brauchen wir vor Ort?

Was brauchen wir für eine hohe Lebensqualität? Welche Themen sind uns wichtig? Welche Vorschläge und Ideen haben wir dazu? Mit diesen Fragen setzten sich die 15 zufällig ausgewählten und bunt zusammengewürfelten Teilnehmerinnen des Frauenrates unter Ausschluss der Politik auseinander. Entwickelt und begleitet wurde dieses österreichweite Modellprojekt zur gezielten Einbindung von Frauen in die Gestaltung der Gemeinde, das in Wilhering erstmals durchgeführt wurde, von der SPES Zukunftsakademie.

Präsentationscafé

Die Ergebnisse werden beim Präsentationscafé am 21. März aber nicht nur vorgestellt, sondern auch mit allen Gästen diskutiert und weiterentwickelt. Anschließend fließen die Anliegen in die Arbeit der Gemeinde ein, denn sowohl den Frauen des Frauenrates als auch der Gemeinde ist es wichtig, dass vieles in die Umsetzung kommt. „Manches können wir gleich aufgreifen, für anderes braucht es vielleicht einen längeren Atem. Wichtig ist aber, dass Gemeindepolitik und die Ideen und die Kreativität unserer Bürgerinnen und Bürger Hand in Hand gehen“, ist Projektleiterin Christina Mühlböck, die auch im Gemeindevorstand Wilherings ist, überzeugt.

Präsentationscafé

Dienstag, 21. Jänner 2017

Landesmusikschule Wilhering, 18.30 Uhr


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