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YBBSITZ. Seit gestern, 12. März 2021, ist die neue Single der bundesländerübergreifenden Dialekt-Band Schwanara „Nie anders“ am Markt. Und sie transportiert das, was wir alle uns wünschen: Gänsehautmomente.

Schwanara – das sind der Ybbsitzer Manuel Kurz, Fabian Schwan aus Linz, der Wiener Tommy Wenig und Johnny Gungl aus dem Burgenland (v. l.). Foto: Lukas Lorenz

Man stelle sich einen traumhaften Spätsommertag in Rust am Neusiedler See vor. Er bricht an und verspricht, der schönste Tag im Leben zweier Menschen zu werden. Mani, der Bassist der Band Schwanara, wird seine Lena zur Frau nehmen. Wenige Wochen zuvor kam den restlichen Bandmitgliedern die Idee, dem Brautpaar ein ganz besonderes Geschenk zu machen, um sie während der Zeremonie damit zu überraschen – ein eigener Song.

Mission Secret

In geheimen Songwriting-Sessions wurde die Idee zu Papier gebracht. Die Geburtsstunde von „Nie anders“. Es sind genau diese Momente, die man am liebsten in Dauerschleife erleben möchte. Dieses Gefühl, mit einem bestimmten Menschen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Ein Augenblick, in dem man sich Unendlichkeit wünscht und alles um einen still wird, wenn doch man noch nie lauter gefühlt hat. Schwanara besingen in ihrem neuen Song genau jene Momente, in denen alles perfekt ist und es „Nie anders“ sein soll. Spätestens, wenn man das Video, in das Originalaufnahmen der Hochzeit hineingeschnitten wurden, sieht, weiß man, was damit gemeint ist. 

Die Dialekt-Band Schwanara

Treffen sich ein Oberösterreicher, ein Wiener, ein Niederösterreicher und ein Burgenländer zum Musizieren. Klingt wie ein Scherz, was dabei jedoch 2017 entstand, nennt sich Schwanara und ist mehr als nur eine Bezeichnung für eine Person, welche gerne mal andere Leute scherzhaft anflunkert (kommt von schwanern = anflunkern, anschwindeln, jemanden auf den Arm nehmen). So wenige Leute das Wort Schwanara jemals gehört oder gelesen haben, umso mehr sehen es die vier Burschen als Herzensangelegenheit, ihre erfrischende Pop-Rock-Musik, ihre lebensnahen Mundarttexte und ihr kreatives Schaffen in die Welt hinauszutragen und die Leute mit Fröhlichkeit, Schmäh und Tiefsinn zu begeistern.

Erfolgreiche Newcomer

Begonnen mit Straßenmusik und Wohnzimmersessions, war den Burschen sofort klar, dass sie das deutschsprachige Musikbuffet der Gegenwartbereichern wollen. So servierten sie in Folge zahlreiche TV-Schmankerl bei „Studio 2“, „ORF2 Guten Morgen Österreich“, „Café Puls“, als PULS 4Musiktipp, als local hero bei „gotv-hosted by“ und begeisterten auch mit etlichen Live- Auftritten wie unter anderem am Donauinselfest 2019. Als Dialekt-Newcomer angekommen, konnten die Jungs bis Anfang 2021mit den ersten drei Single-Releases bereits knapp 250.000 Spotify-Streams und über 125.000 Youtube-Views auf die dazugehörigen Musikvideos verzeichnen. Die ersten Radio Airplays ließen nicht lange auf sich warten und so zählen sie längst österreichweit zum nicht mehrwegzudenkenden Musikinventar.


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