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YSPERTAL.  14 Schüler der HLUW Yspertal machen kürzlich auf einen fünf-tägigen Marsch von ihrer Schule nach Wien auf. Ziel der Vorhabung mit dem Namen „moveMINDS – mindMOVES“ unter dem Slogan „anfangen aufzustehen“, ist eine Bewusstseinsschaffung von und für Österreicher. Sie wollen darauf aufmerksam machen, dass die Herangehensweise an die Flüchtlingskrise aus mehreren Aspekten unzureichend und teilweise falsch ist.
 

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„Die Politiker in Österreich und Europa beschäftigen sich beinahe nur mit den Symptomen, also den Flüchtlingen. Der Ursache wird nur wenig Beachtung geschenkt. Menschen flüchten ohne Lebensgrundlage.“, so Jakob Schwaiger, stellvertretender Schulsprecher der HLUW und Hauptorganisator des Projektes. „Es ist uns wichtig, dass Bevölkerung und Regierung erfahren, dass dies uns Jugendlichen, der Zukunft Österreichs, ein wichtiges Anliegen ist.“

Rasches Umdenken gefordert

Die Jugendlichen fordern ein rasches Umdenken und Handeln der Regierung, in Form von handfesten Initiativen. Die aktuelle Entwicklungszusammenarbeit sei zu unsicher, die meisten NGO-Projekte zu sentimental angehaucht. „Wir brauchen effiziente, sinnvolle und vor allem innovative Projekte, um sicherzustellen, dass das Geld auch in diese investiert wird. Es braucht eine schnelle Veränderung, um die Flüchtlingskrise zu stoppen. Dafür muss dieses Problem aber einen hohen Stellenwert in der österreichischen und auch internationalen Politik einnehmen.“, so Schwaiger.

Geplante Ankunft am Freitagmittag

Die Schülergruppe wird am Freitag, 25. August um etwa 11 Uhr in Wien sein. Sie lädt zur Unterstützung ein, Details werden auf der Website www.moveminds.at und der Facebookseite regelmäßig aktualisiert.


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