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ZWETTL/WALDVIERTEL/PERU. Schwester Karina Beneder von der Privaten Neuen Mittelschule Zwettl hat zusammen mit einem kleinen Team Apotheker und Hausärzte gebeten, Medikamente für Lima in Peru zu spenden. In Peru - La Union - ist auch die Partnerschule „Santa Bernardita“ ansässig. Viele Waldviertler, auch aus weiterer Entfernung, kamen der Bitte nach. Es konnten 144 Kilogramm Medikamente für die Ärmsten der Armen in Lima in Peru gesammelt werden.

  1 / 3   Am Foto Pater Juan Goicochea: „Die Menschen sterben wie die Fliegen – die Situation ist sehr dramatisch! Die Preise für die Medikamente sind jenseits der Wolken.” Fotos: Beneder

Das Corona-Virus wütet in Lima noch immer besonders stark. Pater Juan Goicochea sagt: „Die Menschen sterben wie die Fliegen – die Situation ist sehr dramatisch! Die Preise für die Medikamente sind jenseits der Wolken.“ Es war ein Nervenkitzel, ob alles klappen würde. Doch es gibt Grund zur Freude, denn alle Pakete sind gut angekommen und nach Überprüfung durch das Peruanische Gesundheitsministerium wurde grünes Licht für die Verteilung gegeben.

„Muchas  gracias“ an alle Helfer und Spender

Ein besonderer Dank gilt der Hausärztin Sarmata Szameit und Max Strobel für die rückenstärkende Unterstützung des Teams und für die vielen Medikamentenspenden. Der Transport wurde fast zur Gänze von Caritas Auslandshilfe St. Pölten übernommen. Muchas gracias an alle, die mitgeholfen haben, dass die Menschen im Armenviertel in Lima, nicht nur Essenspakete, sondern auch Medikamente erhalten, um eine Überlebenschance zu haben. Herzlichen Dank den Apothekern beziehungsweise den Hausärzten für ihre spontane, menschliche Unterstützung für die Armen in Lima – Peru.


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