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BEZIRK ROHRBACH. Möglichst gering sollen die Auswirkungen sein, wenn in wenigen Tagen die Eisenbahnbrücke endgültig gesperrt wird. Deshalb wird das Angebot des öffentlichen Verkehrs verbessert - auch bei der Mühlkreisbahn werden zur Morgenspitze die Kapazitäten ausgeweitet.

Ab Montag fährt der Morgenzug der Mühlkreisbahn mit einem zusätzlichen Triebwagen am Bahnhof Aigen ab.

Der Zug 3175, der am Bahnhof Aigen um 5.08 abfährt und um 6.45 Uhr in Linz Urfahr ankommt, wird ab 29. Februar mit zwei Triebwägen geführt. Dadurch verdoppelt sich die Sitzplatz-Anzahl von 68 auf 136. „Mit dieser Doppeltraktion wollen wir in der verkehrsintensiven Morgenspitze das Angebot für die Pendler aus dem Oberen Mühlviertel verbessern“, erklärt der zuständige Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner (FPÖ). Die Kapazitätsausweitung wird allerdings nur an Schultagen erfolgen, am Wochenende ist der zusätzliche Bedarf nicht gegeben.

Steinkellner betont, man sei bemüht, die Auswirkungen nach dem Wegfall der Eisenbahnbrücke möglichst gering zu halten. „Jeder Autofahrer, der auf die Schiene umsteigt, bedeutet eine Entlastung des Straßen- und Brückennetzes“, sagt der Landesrat. 


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