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AIGEN-SCHLÄGL. Großzügig erweitert wird die Bioschule Aigen-Schlägl in den nächsten zwei Jahren. Der Spatenstich dafür fand bei der Verleihung der Facharbeiter-Briefe statt – dabei zeigte sich, dass der Zubau dringend notwendig ist.

  1 / 3   Bioschul-Direktor Johann Gaisberger und die vielen Festgäste setzten den Spatenstich für den dringend notwendigen Zubau, mit dem aber erst im nächsten Frühjahr begonnen wird. Foto: Gahleitner

Gleich 84 frisch gebackene landwirtschaftliche Facharbeiter bekamen am Freitag ihre Zeugnisse – so viele, wie selten zuvor, meinte Landesschulinspektor Johann Plakolm. „Die Bildung im landwirtschaftlichen Bereich boomt. Auch im nächsten Schuljahr sind die Häuser wieder voll“, freute sich Plakolm. Mit ihrer biologischen Ausrichtung ist die Landwirtschaftsschule Schlägl etwas ganz Besonders, waren sich alle Festgäste einig. „Das hat österreichweit Vorzeigecharakter. Die Bioschule Schlägl ist nicht nur Bildungszentrum, sondern auch Innovations-Drehscheibe für die ganze Region“, betonte Landeshauptmann Josef Pühringer.

Praxisräume entstehen

Deshalb wurde auch der Zubau einstimmig in der Landesregierung beschlossen: 2,8 Millionen Euro werden investiert, um „unseren Bildungsauftrag noch besser erfüllen zu können.“ Schwerpunkt der Baumaßnahmen sit ein utnerteilbarer Mehrzwecksaal und drei Praxisräume für Getreide-, Milch- und Fleischverarbeitung mitsamt den notwendigen Kühlräumen und Hygieneschleusen. Derzeit stehen für diese Arbeiten nur kleine Kellerräume zur Verfügung.

Während innen die Arbeiten schon los gehen, wird mit dem eigentlichen Zubau erst im März 2016 gestartet. Der Bau erfolgt soweit möglich aus Böhmerwald-Holz und anderen nachhaltigen Rohstoffen. Zu Beginn des Schuljahres 2017/2018 soll alles fertig sein.


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