Eine eigene Wissenschaft: Tipps für den perfekten Erpfiknödel
ASTEG. Ein guter Waldviertler Erpfiknödel – für viele eine eigene Wissenschaft. Viele Zubereitungsarten und Mythen kursieren rund um das perfekte Gelingen. Tips hat bei zwei Knödel Land Wirten in der Kleinregion ASTEG nachgefragt, denn die müssen es ja schließlich wissen.

In unseren Kreisen kursiert jene alte Weisheit, dass man erst dann heiraten darf, wenn man die hohe Kochkunst eines echten „Erpfiknödel“ beherrscht. Ingeborg Klang von der Knödelmanufaktur in Allentsteig schafft hier Abhilfe: „Als Tipp kann ich empfehlen, die Kartoffel so heiß als möglich zu einem glatten Teig verarbeiten, in viel kochendes Wasser einlegen und langsam leicht kochend ziehen lassen – nach dem Motto: Gut Ding braucht Weile!“ Die Klang-Knödel bestehen nur aus drei Zutaten: Erdäpfel, Stärkemehl und Salz.
Küchenchefin „Christl“ vom Gasthaus Mayrhofer in Großkainraths ergänzt: Ganz wichtig: Waldviertler Erdäpfel verwenden und diese nicht zu weich kochen!


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden