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ALTENBERG. Auch die Rabmer-Gruppe ist in der momentanen Situation gefordert.

Ulrike Rabmer-Koller. Foto: WKO
Ulrike Rabmer-Koller. Foto: WKO

„In den letzten drei Wochen lag der Fokus vor allem bei der Gesundheit meines Teams, gleichzeitig aber auch darauf, deren 110 Arbeitsplätze abzusichern. Dazu haben wir auf den Baustellen eine zweiwöchige Pause eingelegt, Kurzarbeit angemeldet und – wo möglich – auf Homeoffice umgestellt“, sagt Ulrike Rabmer-Koller, die geschäftsführende Gesellschafterin, die weiters erklärt: „Auf Basis der Sozialpartnervereinbarung haben wir letzte Woche wieder einige Bauprojekte gestartet, wobei wir aber trotzdem nur eingeschränkt arbeiten können. Im Bereich Umwelttechnologie treiben wir die Digitalisierung so schnell als möglich voran. Videokonferenzen sind mittlerweile Normalität. Wir haben auch unseren Onlineshop optimiert. Ich versuche, gemeinsam mit meinem Team das Beste daraus zu machen. Dies gelingt jedoch nur, weil alle an einem Strang ziehen und volle Kraft einsetzen. Ich bin stolz und dankbar, so ein großartiges Team zu haben. Es sind extrem herausfordernde Zeiten, die wir nur gemeinsam meistern können.“


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