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ALTENFELDEN. Eine wunderbare Aussicht weit übers Land hat die Altenfeldner Burgi bekommen. Steht die von Theo Öttl geschnitzte Statue der Heiligen Notburga doch hoch am Eichberg droben, in einer eigens für sie errichteten Kapelle. Am Sonntag wurde diese feierlich eingeweiht.

  1 / 15   Altenfeldens Goldhaubenfrauen luden zur feierlichen Einweihung der Notburga-Kapelle. Foto: Gahleitner

„Viele ihrer heiligen Kollegen werden sie darum beneiden“, meinte Brigitta Schilcher, Obfrau der Goldhaubengruppe, auf deren Initiative hin das Marterl entstanden ist. Otto Fuchs und Josef Gabriel haben sie innerhalb von zwei Monaten erbaut, mit Unterstützung der Gemeinde, auf deren Grund die Kapelle steht, und vieler Spender. “Die Kapelle soll Werte vermitteln – unsere Kultur, Glaube und Dankbarkeit.“ Zugleich soll diese auch ein Aufruf sein, zu Grundsätzen zu stehen, so wie die Heilige Notburga es vorgelebt habe.

Goldene Ehrennadel überreicht

Zur Einweihung der Kapelle durch Pfarrer Clemens waren auch Landesobfrau Martina Pühringer und Bezirksobfrau Margarete Gahleitner gekommen. Beide lobten die Bemühungen der Altenfeldner Gruppe, „das ist beispielgebend über die Grenzen hinaus.“ Altenfeldens Obfrau, die seit zehn Jahren der Gruppe vorsteht, erhielt für ihr Engagement die Goldene Ehrennadel überreicht.


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