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ALTHEIM. Bei der letzten Altheimer Gemeinderatssitzung stimmte die SPÖ-Fraktion gegen Nachtragsvoranschlag, die Finanzplanung und den Haushaltsvoranschlag. 

Der Altheimer Gemeinderat kam zu seiner letzten Sitzung im Jahr 2018 zusammen. Foto: Archiv Kobler
Der Altheimer Gemeinderat kam zu seiner letzten Sitzung im Jahr 2018 zusammen. Foto: Archiv Kobler

Bei der letzten Altheimer Gemeinderatssitzung wurden alle neunzehn Tagesordnungspunkte angenommen. Drei davon allerdings nicht einstimmig, sondern nur mit einer Stimmenmehrheit: Beim Nachtragsvoranschlag für das Jahr 2018, bei der Prioritätenreihung für die mittelfristige Finanzplanung und beim Haushaltsvoranschlag für das Jahr 2019 war man sich uneinig. Während die ÖVP- und FPÖ-Abgeordneten die Vorschläge bewilligten, stimmte die SPÖ-Fraktion geschlossen dagegen.

Als weitere wichtige Punkte bei der Gemeinderatssitzung sieht Bürgermeister Franz Weinberger (ÖVP) unter anderem die Änderung des Dienstpostenplans und einige Straßenbaumaßnahmen, die damit endgültig umgesetzt oder fertiggestellt werden können.

Das größte Streit-Thema der vorausgegangenen Gemeinderatssitzung, die Wasserversorgung der sogenannten Luckner-Gründe inklusive einem gescheiterten Pumpversuch, wurde diesmal mit einem Dringlichkeitsantrag mit vier Unterpunkten behandelt. Der Tagesordnungspunkt, der unter anderem den Bau eines neuen Brunnens und die geplante Übernahme einer Brunnenanlage der Gewog beinhaltet, wurde diesmal einstimmig angenommen. Laut Bürgermeister Weinberger wird die genaue Umsetzung und Abwicklung aber noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Weiterhin Wasserknappheit

Auf Nachfrage erklärte dieser zudem, dass sich die aktuelle Wasserknappheit in Altheim zuletzt ein wenig stabilisiert, bei weitem aber noch nicht normalisiert habe.


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