Studentin Elisabeth Csar aus Altmünster erhält LUKOIL Stipendium

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Thomas Leitner Thomas Leitner, Tips Redaktion, 16.07.2019 15:50 Uhr

ALTMÜNSTER/LEOBEN. Die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen LUKOIL und der Montanuniversität Leoben wird auch in diesem Jahr fortgesetzt: Bereits zum dritten Mal erhielten Studierende des Departments Petroleum Engineering von LUKOIL gesponserte Stipendien. Der russische Mineralölkonzern investiert seit Jahren in Forschungseinrichtungen und in die Förderung junger Talente. Elisabeth Csar aus Altmünster ist eine der diesjährigen PreisträgerInnen.

Die Kooperation zwischen LUKOIL und der Montanuni Leoben besteht seit Mai 2017. LUKOIL verfolgt damit das Ziel, Wissenschaft und Forschung mit den Anforderungen der wirtschaftlichen Praxis in einem international erfolgreichen Konzern zu verbinden. Über das mit je 2.000 Euro dotierte Stipendium konnten sich heuer Monika Miličević, Elisabeth Csar und Christian Wimmer freuen. Die Kandidaten für das Stipendium werden von den Aufsichtsratsmitgliedern des Bildungsstipendiums ausgewählt: Robert Gulla (CEO LUKOIL Holding), Walter Kreutzwiesner (Bezirkshauptmann Leoben) und Herbert Hofstätter (Lehrstuhl für Petroleum and Geothermal Energy Recovery Montanuniversität Leoben).

Die gebürtige Kroatin Monika Miličević studiert seit 2017 an der Montanuni und hat schon zahlreiche Auszeichnungen und Stipendien erhalten. Das LUKOIL-Stipendium nützt sie vor allem für ihren Studienaufenthalt in Leoben. Christian Wimmer aus Wördern konnte internationale Erfahrung bei Studienaufenthalten in den USA und Saudi Arabien sammeln und wird das Stipendium für ein Sommerpraktikum nutzen. Elisabeth Csar aus Altmünster ist neben ihrem Master-Studium als Studienassistentin tätig und investiert das Stipendium ebenfalls in ein Auslandspraktikum im Sommer. 

Wissenschaft trifft Praxis

Robert Gulla, Geschäftsführer der LUKOIL Holding GmbH, über die Zusammenarbeit mit der Montanuniversität Leoben: „Die Kooperation mit der Montanuni Leoben besteht seit mittlerweile drei Jahren und ist für uns von essenzieller Bedeutung. Neben der Entwicklung nachhaltiger Technologien für die Öl- und Gasproduktion und Sicherstellung von State-of-the-Art Produktionsprozessen, ist das Heranbilden von hochqualifiziertem Fachpersonal für ein Unternehmen wie LUKOIL wesentlicher Bestandteil des Erfolgs. Durch die Verbindung von Wissenschaft und Praxis investieren wir hier nachhaltig in die Zukunft unserer Branche.“ LUKOIL bietet auch Praktikumsplätze für Studierende an diversen internationalen Firmenstandorten an und investiert darüber hinaus in Laboreinrichtungen und -ausstattung.

Standort Österreich als Dreh- und Angelpunkt in Europa

LUKOIL setzt auf Vernetzung und Zusammenarbeit mit österreichischen Partnern hat in den vergangenen Jahren vermehrt in heimische Projekte investiert. Im April 2016 wurde die neue Zentrale von LUKOIL Lubricants Europe in der Wiener Lobau eröffnet. Durch die Kooperation mit der Montanuniversität Leoben wird nicht nur die Entwicklung neuer Technologien unterstützt, sondern durch diverse Bildungsstipendien auch direkt der heimische Branchennachwuchs. 

Darüber hinaus engagiert sich LUKOIL bei diversen Integrationsprojekten und nimmt seine Verantwortung als global agierendes Unternehmen auch durch eigene Mentoring-Programme sowie im Sponsoring von Kunst und Kultur wahr.

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