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Feuerwehren des Bezirks Amstetten rückten am Wochenende zu zahlreichen Fahrzeugbergungen aus

Leserartikel Online Redaktion, 23.01.2023 11:27

BEZIRK AMSTETTEN. Immer wieder wurden an diesem winterlichen Wochenende Feuerwehren alarmiert, um Fahrzeuge zu bergen oder wieder „in die Spur zu bringen“. Mitunter gab es auch Verletzte, am Samstagmorgen kam es sogar zu einem Verkehrsunfall mit Todesfolge.

Die FF Kollmitzberg bei der Bergung eines verunfallten Wagens. (Foto: Bezirksfeuerwehrkommando Amstetten)

Die FF Hollenstein/Ybbs wurde am Samstagmorgen, 21. Jänner, gemeinsam mit der FF St.Georgen/Reith und FF Göstling zu einem Verkehrsunfall gerufen. Bei der Kollision zweier Fahrzeuge verstarb eine der involvierten Personen. Bereits am Freitag, 20. Jänner, wurde die FF Hollenstein zu zwei Technischen Hilfeleistungen gerufen. Bei einem Unfall musste ein LKW geborgen werden, bei einem anderen wurden verletzte Personen vom Roten Kreuz versorgt.

Acht Fahrzeugbergungen realisiert

Am Sonntagmorgen, 22. Jänner musste die FF Weistrach ausrücken, nachdem sich ein Fahrzeug überschlagen hatte. Die FF Kollmitzberg wurde am selben Tag zu einer Fahrzeugbergung gerufen. Bei winterlichem Wetter kam ein Fahrzeug von der Straße ab und musste aus seiner misslichen Lage befreit werden. Die Freiwillige Feuerwehr Strengberg musste am Sonntag nach einem Unfall zwei Fahrzeuge bergen. Auch die FF Ennsdorf wurde am Freitag und Sonntag zu Fahrzeugbergungen gerufen. Die FF St. Georgen/Klaus musste zwei Mal ausrücken, um Hilfe in Konradsheim zu leisten, wobei die Schäden an den Fahrzeugen gering waren. Bei St. Valentin verriss am 22. Jänner ein Lenker, kam ins Schleudern und landete im Graben. Durch den Aufprall wurden die Airbags geöffnet sowie die Räder an der linken Seite ausgerissen. Mittels Kran des Wechselladefahrzeuges wurde der PKW angeschlagen und auf die Pritsche verladen.

Vorsicht auf den Straßen ist geboten

Die FF St. Georgen/Ybbsfelde und die FF Blindenmarkt wurden Freitagnacht zu einem Fahrzeugbrand auf der A1 alarmiert. Beim Eintreffen konnte jedoch zum Glück Entwarnung gegeben werden, es handelte sich lediglich um einen Motorschaden und es war kein Eingreifen der Einsatzkräfte erforderlich. Bezirksfeuerwehrkommandant Rudolf Katzengruber dankt den Einsatzkräften, die auf die vielfältigen Einsätze gut vorbereitet sind und waren. Auch wenn nicht alle Unfälle witterungsbedingt passierten, appelliert Katzengruber dennoch an alle Fahrzeuglenker, den winterlichen Fahrverhältnissen entsprechend zu fahren.