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ARDAGGER. Der Schlagermusiker Marvin Lorenz (16) interviewte für seine nächste M4TV-Sendung „In der Musistubn“ die Schlagersängerin Melissa Naschenweng (31).

Marvin Lorenz und Melissa Naschenweng (Foto: Myriam Pruckner)
Marvin Lorenz und Melissa Naschenweng (Foto: Myriam Pruckner)

Für Marvin Lorenz erfüllte sich ein großer Traum. Im Rahmen seiner neuen Musiksendung „In der Musistubn“ durfte er Melissa Naschenweng – eine der derzeit erfolgreichsten Musikerinnen des Landes – interviewen. Er traf Melissa Naschenweng vor ihrem Auftritt beim Zeltfest der Feuerwehr in Viehdorf.

Lorenz bewundert die Schlagersängerin sehr, an diesen Abend hätte sie eigentlich bei der Verleihung des größten Musikpreises in Österreich den Amades Music Austria Award dabei sein können, aber ihre Fans waren ihr wichtige. Melissa erklärte dazu: „I brauch ka Schiki Miki Veranstaltung in Wien i brauch Viehdorf.“ Lorenz berichtet über sein Treffen: Ich ziehe meinen Hut vor Melissa. Trotz ihres Erfolges und ihrer Prominenz war sie sehr bodenständig und sympathisch. Wir konnten ein sehr tolles und nettes Gespräch für meine Sendung aufzeichnen und außerhalb der Kamera war sie genauso sympathisch wie sonst auch. Marvin und Melissa haben eine ähnliche Geschichte. Melissa wurde am Anfang ihrer Karriere nicht ernst genommen ihr wurde keine Karriere vorhergesagt. Trotzdem glaubte sie an sich und nun ist sie sehr erfolgreich. Melissa gewann den Amadeus Award zum 4. Mal. Marvin und Melissa sprachen über ihren Erfolg, was uns alle von Melissa im Jahr 2022 erwartet und sie gab dem jungen Musiker viele Tipps für die Karriere. Das ganze Gespräch mit Melissa und Marvin gibt es dann ab dem 11. Mai bei M4 TV zu sehen.

Auch vom Musiker Marvin gibt es Neues: Marvin: „Fritz von den Edlseern lud mich ein, bei einem der nächsten Konzerte in Niederösterreich gemeinsam ein Lied auf der Bühne zu spielen. Das freute mich sehr. Das gibt“s dann ab dem 18. Mai auch bei M4 TV zu sehen.“ Die neue Single von Marvin Lorenz „eine Nacht ist viel zu wenig“, komponiert von Peter Fiedler, der unteranderem auch für Melissa Naschenweng schrieb, gibt“s dann ab dem 6. Mai überall wo es Musik gibt.


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