Ärztlicher Leiter des Landesklinikums Amstetten informiert über Corona-Schutzimpfung - neuer Termin
AMSTETTEN. Der ärztliche Leiter des Landesklinikums Amstetten, Primarius Bernhard Bacher, beantwortet im Zuge einer Info-Veranstaltung zum Thema „Impfung“ alle Fragen von Bürgern. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird die Veranstaltung auf 20. Mai, 17 Uhr, verschoben.

Gesundheitsgemeinderätin Claudia Weinbrenner (ÖVP) organisiert mit Primarius Bernhard Bacher eine Info-Veranstaltung rund um das Thema „Impfung“. Durch Bewusstseinsbildung und Aufklärung will man Impfmythen entgegentreten.
„Infos aus erster Hand“
VP-Bürgermeister Christian Haberhauer erklärt: „Die Info-Veranstaltung bietet die perfekte Gelegenheit, sich Infos zur Impfung aus erster Hand zu holen. Mit Primarius Bacher haben wir einen absoluten Experten gewinnen können. Ziel der Veranstaltung ist, dass man auf alle Fragen zur Impfung fundierte Antworten erhält.“
Telefonische Anmeldung ist verpflichtend
Die Info-Veranstaltung ist öffentlich zugänglich, jedoch nur nach verpflichtender telefonischer Anmeldung im Referat für Soziales und Wohnen (Tel. 07472/601-220). Der Veranstaltungsort wird nach der Anmeldung bekanntgegeben. Die Veranstaltung findet unter Einhaltung der geltenden Covid-19-Maßnahmen statt. Die Durchführung ist von der aktuellen Situation abhängig, weshalb für den Fall der Fälle auch ein Ersatztermin angeboten wird.
„Gesellschaftlicher Zusammenhalt ist wichtig“
„Auch jüngere Menschen können einen schweren Krankheitsverlauf haben und niemand weiß, wie der Krankheitsverlauf einer Person aussehen wird. Somit gilt es, sich selbst durch die Impfung vor einem schweren Verlauf zu schützen. Weiters verringert die Impfung die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung und man schützt dadurch auch andere“, erklärt Primarius Bacher. Für ihn ist die Impfung der schnellste und beste Weg, um zu einem normalen Leben zurückzukehren. Vor allem der gesellschaftliche Zusammenhalt sei daher wichtig. „Je genauer die Maßnahmen eingehalten werden, umso schneller ist die Rückkehr zur Normalität möglich.“


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