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AMSTETTEN. Mit 19. Mai haben auch die zahlreichen Fitness-Studios der Region wieder ihre Tore für bewegungs- und trainingshungrige Mostviertler geöffnet. Tips hat bei Martin Freudenschuss, Inhaber zweier Fitness-Studios in Amstetten nachgefragt, wie die ersten Wochen verlaufen sind.

Ran an die Hanteln und los geht‘s! (Foto: PhilipYb Studio/Shutterstock.com)
  1 / 2   Ran an die Hanteln und los geht‘s! (Foto: PhilipYb Studio/Shutterstock.com)

„Unsere Kunden sind sehr glücklich und dankbar, dass sie wieder zu uns kommen können“, erklärt Martin Freudenschuss. Er ist Fitness-Trainer und Inhaber der beiden Energy Fitness-Studios in Amstetten: dem Centro in der Waidhofner Straße 34 und einem Studio in der WestSideCity in Greinsfurth.

„3G-Regel funktioniert einwandfrei“

Die Lockdown-Zeit habe man genutzt, um beide Studios zu erneuern, einen Outdoor-Trainingspark beim Centro zu errichten und das Angebot zu optimieren. „In der WestSideCity haben wir einen 3.000 Quadratmeter großen Leistungsbereich sowohl für Profi- als auch für Hobbysportler eingerichtet“, so Freudenschoss. Somit stünden dort insgesamt knapp 5.000 Quadratmeter Trainingsfläche zur Verfügung – im Centro seien es knapp unter 1.000 Quadratmeter. Aufgrund dieser Flächen würden sich die knapp 2.000 Stammkunden „sehr gut aufteilen“: „Die 3G-Regel funktioniert bei uns einwandfrei.

„Jeder hat seinen Trainingsplatz“

Im Centro dürfen 50 Leute gleichzeitig trainieren, in der WestSideCity sind es 250 Menschen. Da haben wir Kapazitäten und jeder hat seinen Trainingsplatz. Außerdem haben wir die Geräte großzügig aufgestellt“, erklärt der Studio-Leiter. Zudem verteile sich durch ein Kartensystem, das einen 24-Stunden-Zugang zu den Studios ermögliche, das Besucher-Aufkommen.

Verstärkte Hygienemaßnahmen

„Natürlich haben wir auch unsere Hygienemaßnahmen verstärkt und stellen mehr Papierspender sowie Desinfektionsmittel zur Verfügung. Wir könnten mit dem ganzen Desinfektionsmittel mittlerweile schon einen Swimmingpool befüllen“, schmunzelt Freudenschuss.


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