Sozialdienst Mostviertel: 40 Jahre für ein selbstbestimmtes Leben
AMSTETTEN. Der Sozialdienst Mostviertel feiert sein 40-jähriges Bestehen. Mit zwei Veranstaltungen am 15. und 16. September wirft der Verein einen Blick zurück, feiert die positive Entwicklung und gibt einen Ausblick in die Zukunft.

Gegründet im Jahr 1981 als ehrenamtlicher Besuchsdienst für Patienten des Landesklinikums Mauer, kann sich die Entwicklung der Arbeitsgemeinschaft Sozialdienst Mostviertel sehen lassen. 40 Jahre später betreibt der gemeinnützige Verein vier Wohnhäuser mit angeschlossener Tagesstätte für Menschen mit psychischer Beeinträchtigung und setzt sich für ein selbstbestimmtes Leben der über 100 Klienten ein.
50 hauptamtliche Mitarbeiter
Mit fast 50 hauptamtlichen Mitarbeitern ist das ursprünglich von Ehrenamtlichen gegründete Projekt zu einem großen Player in der Mostviertler Soziallandschaft geworden. Nach wie vor führt der Vorstand – allen voran Obfrau Hildegard Hönigl – den Verein ehrenamtlich.
Zwei Veranstaltungen zum Jubiläum
Das Jubiläum wird mit zwei Veranstaltungen gefeiert. Am Mittwoch, dem 15. September spricht der Soziologe, Autor und „Männerkenner“ Richard Schneebauer über psychische Männergesundheit. Passend dazu gibt es eine Verkostung regional gebrauter Craftbiere. Frauen sind natürlich ebenso eingeladen. Am Donnerstag, dem 16. September findet um 13 Uhr ein offizieller Festakt statt. Es besteht die Möglichkeit, bis 17 Uhr den Verein, die Einrichtungen und die Menschen dahinter kennenzulernen.


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