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BEZIRK AMSTETTEN. Mehrere Feuerwehren aus dem Bezirk Amstetten konnten im vergangenen Jahr Kommando-Mitglieder beglückwünschen, die Vaterfreuden entgegenblickten. Anlässlich des Vatertags am 12. Juni trafen sich diese und verneinten scherzhaft, dass sie ihre Feuerwehreinsatzfahrzeuge gegen Kinderwägen eingetauscht hätten – beides ist und bleibt Teil ihres Alltags. 

FF-Kommando-Mitglieder, die im Vorjahr Väter wurden - zusammen mit Bezirksfeuerwehrkommandant Rudolf Katzengruber (Foto: Wolfgang Zarl)

Bezirksfeuerwehrkommandant Rudolf Katzengruber erzählt, dass dieses Treffen lustig war, aber er erinnert auch daran, dass die Väter so wie alle anderen Feuerwehrmitglieder bei jedem Einsatz ein Risiko eingehen. Katzengruber: „Die Feuerwehr muss von der Familie sowie von Ehegattinnen beziehungsweise Ehegatten mitgetragen werden. Sie halten den Kommandanten und den anderen Mitgliedern den Rücken frei. Neben den Gefahren ist das Feuerwehrwesen auch sehr zeitintensiv. Daher ein herzliches Dankeschön an alle, die sich für unsere Gesellschaft engagieren!“ Und der Bezirksfeuerwehrkommandant hat anlässlich des Vatertages noch ein weiteres Anliegen: „Bitte, liebe Väter und Mütter, begeistert eure Kinder für die Faszination Feuerwehr. Sie sind unsere Zukunft!“

Zum Treffen nach Greinsfurth kamen mit Kindern und Frauen: Michael Heinz (Kommandant FF Greinsfurth), sein Stellvertreter Rene Enengel, Florian Tietze (Kommandant FF Preinsbach), Michael Katzengruber (Kommandant-Stv. FF Euratsfeld) mit seiner Frau Melanie (stv. Leiterin des Verwaltungsdienstes im Bezirksfeuerwehrkommando), Hannes Bühringer (Verwalter FF Krenstetten). Neo-Vater Peter Spanyar, Kommandant der Stadtfeuerwehr St. Valentin, ließ sich entschuldigen: Auf dem Weg nach Greinsfurth musste er umkehren und zu einem Brandeinsatz ausrücken. Und Bezirksfeuerwehrkommandant Rudolf Katzengruber.


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