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KRENSTETTEN. Der Krenstettner Feuerwehrkamerad Leopold Brenn ist seit 1993 bei allen Bundesleistungsbewerben angetreten.

Leopold Brenn (Foto: Bfkdo / Zarl)
Leopold Brenn (Foto: Bfkdo / Zarl)

Ein Krenstettner Feuerwehrkamerad – Leopold Brenn – gilt als Dauerläufer unter den Bewerbsteilnehmern der Bundefeuerwehrleistungsbewerbe. Und das nicht, weil er ein Langstreckenläufer ist. Vielmehr ist er seit fast 30 Jahren bei jedem Bundesbewerb im Einsatz. Die FF Krenstetten hat sich seit dem Bundesbewerb 1993 durchgehend für die Teilnahme bei den Bundesbewerben qualifiziert. Wurden bis 2008 die Bundesbewerbe in Fünf-Jahresintervallen durchgeführt, gibt es seit 2012 die Bewerbe in Vier-Jahresintervallen. Coronabedingt wurde der für 2020 geplante Bundesbewerb in St. Pölten auf 2022 verschoben. Einer der wenigen in Niederösterreich, der bei diesen sieben Bundesbewerben auf dem Bewerbsplatz seinen Teil zum guten Abschneiden der Gruppe beigetragen hat, ist Leopold Brenn. Lange Zeit fixer Bestandteil der Gruppe in Bronze ist er jetzt der unverzichtbare zehnte. Mann in der Neunergruppe. Wie wichtig dieser zehnte Mann ist, wurde auch beim Bundesfeuerwehrleistungsbewerb in St. Pölten wieder klar. „Da sich ein Mitglied der Krenstettner Bewerbsgruppe wenige Tage vor dem Bewerb verletzt hat und auf Silber nicht antreten konnte, war der Poldi wieder zur Stelle“, berichtet Krenstettens „Trainer“, Altkommandant Gottfried Bühringer. Zwei Trainings mit der Gruppe, viel Routine beim Silberdurchgang und er durfte sich mit der Gruppe über den 9. Platz freuen. Doch auch sonst erzielt die FF Krenstetten auf Abschnitts-, Bezirks und Landesebene immer Top-Ergebnisse!Da der nächste Bundesbewerb in Vorarlberg bereits 2024 ins Haus steht und es mit der Qualifikation für Krenstetten sehr gut aussieht, wird der Mostviertler Dauerläufer wohl auch den Weg ins Ländle antreten.


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