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BEZIRK. Peter Greßl, Amstettens Bezirkssachbearbeiter für Feuerwehrgeschichte (Mitglied der FF-Rosenau), und der Amstettner Abschnittssachbearbeiter für Feuerwehrgeschichte Julian Blaschek (FF-Edla Boxhofen) fuhren mit ihren Mopeds, die ebenfalls das Prädikat „geschichtlich“ tragen nach Linz: nämlich auf einer Stanglpuch MV 50 S Baujahr1980 und einer Puch M50 Baujahr 1971.

Blaschek (l.) und Greßl auf Tour (Foto: Wolfgang Zarl)
  1 / 2   Blaschek (l.) und Greßl auf Tour (Foto: Wolfgang Zarl)

 

Die Streckenlänge betrug 70 Kilometer. Trotz Starkregens und viel Gegenwind machten sich die zwei Historiker auf den Weg von Rosenau nach Aschbach und Strengberg über Mauthausen nach St. Georgen an der Gusen und Steyeregg bis schließlich zum Zielort Linz.

Puchtreffen in Linz 

Während der Fahrt besuchten sie mehrere altehrwürdige Feuerwehrhäuser und beschäftigten sich mit deren Geschichte. „Ab Steyeregg hatten wir Sonnenschein und das letzte Stück über die B 3 konnten wir die gesetzlich erlaubten 45 km/h voll ausfahren“, erzählen Blaschek und Greßl. Ziel war das Puchtreffen in Linz, wo die beiden viel fachsimpeln konnten.

Kupplungsschaden bei der Heimfahrt 

Sie sprachen viel mit anderen Feuerwehrhistorikern und holten sich Bastlertipps für die Mopeds. Dann ging es wieder retour nach Hause. Bei Höhe Strengberg hatte Blaschek einen Kupplungsschaden – „aber kein Problem, bei einem Puchmotor kann man auch ohne schalten“. Der Abend war dann bestimmt von einer Kupplungsreparatur in der Garage. Ob die beiden künftig mehr mit der Stanglpuch zu den Einsätzen düsen, ist nicht ganz geklärt.


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