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AMSTETTEN. „Brandstiftung im Müllentsorgungsunternehmen FCC Mostviertel Abfall Service GmbH in Greinsfurth“ – dies war die Ausgangslage einer Feuerwehr-Übung, an der 56 Jugendliche des Abschnitts Amstetten-Stadt teilgenommen haben.

Feuerwehrjugendübung in Amstetten (Foto: Wolfgang Zarl)
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An fünf „Schauplätzen“ des Areals hatten die jungen Feuerwehrmitglieder, die von 15 Aktiven unterstützt wurden, alle Hände voll zu tun: Es galt, eine Menschenrettung nach einem Verkehrsunfall durchzuführen, wobei mehrere Personen mit Schere und Spreitze herausgeschnitten werden mussten.

Weiters galt es, aus einem verrauchten Gebäude Feuer zu löschen, Löschleitungen zu legen und Menschen zu retten. Außerdem musste ein Brand in einem Reststoff-Container gelöscht werden.

Zufriedenheit auf allen Seiten

Abschnittsfeuerwehrkommandant Stefan Schaub und Liane Rücklinger, zuständig für die Jugendarbeit im Abschnitt Amstetten-Stadt, zeigten sich „sehr zufrieden“. Schaub und Rücklinger war es wichtig, dass die Jugendlichen von Beginn an lernen, gemeinsam im Feuerwehrwesen zusammenzuarbeiten.

Sie dankten den Jugendverantwortlichen der teilnehmenden Wehren Amstetten, Edla-Boxhofen, Preinsbach, Ulmerfeld-Hausmening und Greinsfurth „für ihr großes Engagement“, der Firma FCC Mostviertel Abfall Service GmbH für die Ermöglichung der Nutzung des Geländes sowie dem Jugendbetreuerteam der Feuerwehr Greinsfurth für die Ausarbeitung.

Auch Bürgermeister Christian Haberhauer und Ortsvorsteher Manuel Scherscher (beide ÖVP) überzeugten sich von den Leistungen der 56 Jugendfeuerwehrmitglieder.


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