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AMSTETTEN. Von Pflegeassistenz bis Arzt: Karriere, Infos und Chancen stehen am Freitag, dem 18. Oktober 2024 (8.30 bis 16 Uhr) im Landesklinikum Amstetten anlässlich einer Bildungsmesse im Mittelpunkt.

Kaufmännischer Direktor Gernot Artmüller, Bildungsstadträtin Doris Koch, Bürgermeister Christian Haberhauer und Gesundheitsgemeinderätin Claudia Weinbrenner (Foto: Stadt Amstetten)

Veranstaltet wird die Messe von der Stadt Amstetten gemeinsam mit der NÖ Landesgesundheitsagentur.

„Der Fokus liegt auf der ärztlichen Ausbildung und der Ausbildung für Gesundheits- und Pflegeberufe im Bereich der Landeskliniken. Ziel ist es, einen Einblick in den Bildungsweg, die tägliche Arbeit und die beruflichen Möglichkeiten zu geben“, informiert Gesundheitsgemeinderätin Claudia Weinbrenner (ÖVP).

Eintritt ist frei

Die Messe steht allen Interessierten offen – von Schulabsolventen bis hin zu Quer- und Wiedereinsteigern. „Der Eintritt ist frei“, ergänzt Weinbrenner. Am Vormittag gibt es zudem für Schulklassen die Möglichkeit, sich zu informieren. Schulen können sich ab sofort unter bildung@amstetten.at anmelden.

„Die Besucher werden bei Infoständen über Karrierechancen, Ausbildungsangebote und Fördermöglichkeiten informiert. Zudem wird es einen Stationenbetrieb mit geführten Touren geben. Experten stehen für persönliche Gespräche zur Verfügung“, so Bildungsstadträtin Doris Koch (ÖVP).

Ziel sei, den Gesundheitsstandort weiter zu stärken.

Bürgermeister Christian Haberhauer: „Aktuell sehr viel in Bewegung“

„Im Gesundheitsbereich ist in Amstetten aktuell sehr viel in Bewegung“, so Bürgermeister Christian Haberhauer, der etwa auf das Primärversorgungszentrum, zwei neue Kinderärztinnen, den Bildungscampus, das Reset-Kompetenzzentrum für Kinder- und Jugendpsychiatrie und den neuen FH-Lehrgang für Gesundheits- und Pflegeberufe verweist.

„Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitsbereich werden laufend gesucht und die Nachfrage wird in Zukunft noch steigen. Durch die Bildungsmesse können wir Interessierten die verschiedenen Jobmöglichkeiten in den Landeskliniken, Pflegeheimen und extramuralen Bereichen näherbringen“, erklärt Pflegedirektor Herbert Schörghuber. „Die beruflichen Möglichkeiten sind sehr vielfältig und die täglichen Aufgaben äußerst abwechslungsreich“, so Schörghuber weiter.


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