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MOSTVIERTEL. Schräg, morbide und mit überraschenden Wendungen – damit überzeugt „Todestratsch“, das neue Buch einer Fernsehautorin mit Mostviertler Wurzeln, die unter dem Pseudonym K. Berta veröffentlicht.

Das Buchcover von "Todestratsch" (Foto: Norman M. Zey)
Das Buchcover von "Todestratsch" (Foto: Norman M. Zey)

Chefinspektorin Kati Engel ermittelt im Mordfall einer Drogensüchtigen in ihrer Heimatgemeinde Want, einem auf den ersten Blick verschlafenen Dorf in Österreich. Auch auf den zweiten Blick wird das Leben dort nicht spannender, weshalb sich Katis Oma Inge mit dem Tratsch und Klatsch rund um die eigensinnigen Dorfbewohner ihre Zeit vertreibt.

Das will sich die kauzige Jungpolizistin zu Nutzen machen und beauftragt Inge damit, sie mit Informationen zu ihren Verdächtigen zu versorgen. So gerät nicht nur der überaus engagierte und narzisstisch angehauchte Bürgermeister, sondern auch seine Frau und deren Liebhaber – der Ex der Toten- aus den unterschiedlichsten Gründen ins Visier der Ermittlungen.

Dass die drei einander in lebensgefährliche Situationen bringen, scheint bei dem Fall aber noch das geringste Problem zu sein.

Mit „Todestrasch“ bietet K. Berta eine leichte und zugleich kriminalistische Unterhaltung gepaart mit einer einzigartigen Mischung aus Wortwitz und überzeugenden Charakteren.

Zur Autorin

K. Berta, geb. in den späten 90er Jahren, hat bereits in jungen Jahren ihre Liebe zum geschriebenen Wort entdeckt. In Form von Spickzetteln. Deren Nutzung hat ihre Karrierelaufbahn massiv beschleunigt und so kann sie sich nun den wirklich wichtigen Dingen im Leben widmen. Seit den mittleren 2000ern ist sie als Autorin für andere Künstler und namhafte Fernsehproduktionsfirmen aktiv.

Allgemeine Infos:

„Todestratsch“ ist nur als e-book erhältlich und kostet bei Amazon 4,99 Euro

Seitenanzahl: 305

Cover: Norman M. Zey


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