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Amstettner Blaulichtorganisationen übten Funkkommunikation bei Katastrophenszenario

Michaela Aichinger, 10.12.2024 17:03

AMSTETTEN. Die acht Amstettner Feuerwehren, das Rote Kreuz sowie die Polizei übten mit zahlreichen Mitgliedern die Digitalfunk-Kommunikation innerhalb der Blaulichtorganisationen. Das Szenario war beklemmend: Die Explosion bei einer Veranstaltung in Amstetten mit 5.000 Teilnehmern, bei der es zahlreiche Verletzte und Tote gab. Dabei wurde auch die Netzabdeckung in Amstetten abgecheckt und das Problem eines möglichen Blackouts eruiert.

Funkübung der Amstettner Blaulichtorgansiationen (Foto: Wolfgang Zarl)
  1 / 4   Funkübung der Amstettner Blaulichtorgansiationen (Foto: Wolfgang Zarl)

Abschnittsfeuerwehrkommandant Stefan Schaub war die gemeinsame Übung wichtig, daraus ziehe man wichtige Erkenntnisse. Er dankte Dominik Golser für die Ausarbeitung der Übung und der FF Amstetten für die Verköstigung. Überwacht wurde die Übung von Max Nagelhofer. Auch Vertreter der Gemeinde Amstetten waren dabei.


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