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AMSTETTEN. Das Landesklinikum Amstetten begrüßt Primar Martin Aßlaber als neuen Leiter des Instituts für Pathologie und Mikrobiologie. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Diagnostik und Organisation am Universitätsklinikum Graz bringt der Mediziner eine umfangreiche Expertise in das Klinikum im Mostviertel ein.

(V. l.) Ärztlicher Direktor Primar Gerhard Kriener, Primar Martin Aßlaber, Geschäftsführer Gesundheit Mostviertel Martin Kaiser, Pflegedirektor Herbert Schörghuber und Kaufmännischer Direktor Gernot Artmüller (Foto: LK Amstetten)

In seiner Tätigkeit am Universitätsklinikum Graz hat Aßlaber in allen Bereichen der Pathologie bereits maßgebliche organisatorische Abläufe reformiert und innovative Entwicklungen in der Molekularpathologie sowie digitalen Pathologie aktiv mitgestaltet, heißt es in einer Aussendung des Amstettner Landesklinikums.

Aßlabers akademische Laufbahn umfasst unter anderem leitende Positionen in der Neuropathologie und Histopathologie am D&F Institut für Pathologie der Medizinischen Universität Graz. Zudem ist Aßlaber seit Beginn als Wissenschaftler tätig und hat an vielen Forschungsprojekten zu Tumorzellen und neuen Therapieansätzen gearbeitet und publiziert.

„Kompetente und erfahrene Persönlichkeit“

Mit seiner Ernennung als Primar am Institut für Pathologie setzt das Landesklinikum Amstetten „auf Innovation und höchste medizinische Kompetenz im Bereich der Pathologie und Mikrobiologie“. Die Kollegiale Führung betont: „Mit Primar Martin Aßlaber haben wir eine kompetente und erfahrene Persönlichkeit für diese verantwortungsvolle Position gewonnen. Mit seiner Expertise wird er zur bestmöglichen Versorgung der Patientinnen und Patienten beitragen.“

„Die Leitung der Pathologie am Landesklinikum Amstetten zu übernehmen, ist für mich eine reizvolle und verantwortungsvolle Tätigkeit, der ich mich mit vollem Engagement widmen werde“, betont Aßlaber.


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