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AMSTETTEN. Mit dem neuen Service Point setzen die Stadtwerke ein klares Ausrufezeichen für die Energiewende – und zwar österreichweit. Kürzlich fand die offizielle Eröffnung statt.

(V. l.) Manfred Grestenberger (Leiter Stadtwerke Service Point), Vizebürgermeister Markus Brandstetter (ÖVP), Bürgermeister Christian Haberhauer (ÖVP), Vizebürgermeister Gerhard Riegler (SPÖ), Christoph Sandler (Projektmanager Stadtwerke), Wirtschaftsstadtrat Gerhard Irxenmayer (ÖVP) und Jürgen Hürner (Geschäftsführer Stadtwerke) (Foto: mai)

Mit einem Tag der offenen Tür am 27. Juni öffnete eines der modernsten Kundenzentren des Landes rund um die Energiewende erstmals seine Tore. Was aussieht wie ein klassischer „Service Point“, ist in Wirklichkeit ein interaktiver Zukunftsort: ein Hightech-Showroom, Beratungszentrum und Klimahub in einem, der zeigt, wie Energiethemen greifbar, alltagstauglich und erlebbar gemacht werden können.

Ein echtes Pionierprojekt – nicht nur für die Branche, sondern auch für die Art, wie Kommunikation über Energie neu gedacht wird.

Thema Energiewende als Erlebnis

Ein Ort zum Beratenlassen, Fragenstellen, Anschauen und Angreifen: Die Stadtwerke machen das Thema Energiewende zu einem Erlebnis. Fokus ist das sicht- und erlebbarmachen einer grünen Zukunft.

Der Service Point stellt dabei Beratung, Informationsvermittlung sowie individuelle Lösungen für Kunden in den Vordergrund. Es dreht sich alles rund um grünen Strom & Wärme, Smart Home & Living, Mobilität sowie ein nachhaltiges, effizientes Produktsortiment von Partnern wie refurbed, vibe, Miele, Coffee Checker und vielen mehr.

Wechselnde „Themeninseln“ sowie ein „Climate Hub“, laden zum Austauschen, Interagieren, zur Wissensvermittlung und Beratung ein.

Auch Showkochen, zahlreiche Events rund um Nachhaltigkeitsthemen und zukunftsorientierte Schulprojekte werden hier ein Zuhause finden.

Verkaufsstelle der Amstettner Veranstaltungsbetriebe

Übrigens: Der Service Point dient auch als Infopoint und Verkaufsstelle der Amstettner Veranstaltungsbetriebe (AVB) und löst somit ab sofort das Kultur- und Tourismusbüro im Rathaushof ab.


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