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AMSTETTEN. Ein neu ausgeschilderter Wanderweg führt vom Hauptplatz in die Rotte Gigerreith und ist selbst mit leichtem Schuhwerk zu begehen.

  1 / 6   Ein Teil der Wandergruppe am Startplatz: Elke Strauß (Kultur- und Tourismusabteilung), Dieter Stadlbauer (Ref. Umwelt, Klima und Komm. Tiefbauten), Kerstin Kronsteiner (Abt. Generationen und Recht), Kulturstadtrat Stefan Jandl (ÖVP), GR Edmund Maier (SPÖ), GR Anja Stix (Grüne), Bürgermeister Christian Haberhauer (ÖVP), Stadtamtsdirektorin Beatrix Lehner, Mostbaron Toni Distelberger, Tourismusgemeinderätin Martina Wadl (ÖVP), Ortsvorsteher Andreas Gruber (ÖVP), Maria Ettlinger, (Moststraße), Georg Trimmel (Stadtmarketing) Fotos: mott

AMSTETTEN.  Bei bestem Wetter fand die offizielle Eröffnung des Stadtwanderwegs nach Gigerreith statt. Eine Schar Wandersleut wanderten – angeführt von Mostbaron Toni Distelberger – vom Hauptplatz zum Mostheurigen. Der Weg beginnt bei der Tafel mit der Wegbeschreibung am Hauptplatz und führt über die Edlastraße vorbei an den Rückhaltebecken den Edlabach entlang bis zur Autobahnunterführung. Dort unterquert man die Autobahn und schon ist man beim Mostheurigen Distelberger angelangt. Die Distanz beträgt knapp fünf Kilometer. Beim Mostheurigen gibt es noch die Möglichkeit, einen 1,2 Kilometer langen Rundweg zu gehen. Zurück geht man den selben Weg. Die Beschilderung ist gut sichtbar.

Aufpassen an zwei Stellen

Aufpassen muss man nur an zwei Stellen: Der Weg quert die stark befahrene Greiner Straße und vor der Autobahnunterführung findet sich – vom Weg kaum zu sehen – eine sehr steil abschüssige Böschung. Hier gilt es auf Kinder zu achten, dass sie nicht etwa beim Versteckenspielen abstürzen. Der Weg selbst ist ohne Probleme zu begehen.

Er ist sehr abwechslungsreich und führt durch den Wald, durch Wiesen, vorbei an Obstbaumzeilen und bietet an einer Stelle auch den Blick zum Ötscher. Etwa die Hälfte der Strecke ist Asphaltweg, die andere Hälfte ist Wald-, Feld- oder Wiesenweg. Die Autobahn ist an manchen Stellen gut zu hören.

Auf die Idee, diesen Wanderweg zu errichten, kamen Toni Distelberger, Bürgermeister Christian Haberhauer (ÖVP) und Tourismusgemeinderätin Martina Wadl.


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