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AMSTETTEN. Nachdem der neue Gemeinderat angelobt wurde, blickt die SPÖ Amstetten optimistisch in die Zukunft. Nun gelte es, den Dialog mit allen Fraktionen zu suchen, um das Beste für Amstetten zu erreichen, heißt es in einer Aussendung.

Das SPÖ-Team rund um Stadtparteivorsitzenden Gerhard Riegler (4.v.r.)(v.l.n.r.): 1. Reihe: Klubsprecher Helfried Blutsch, Vizebürgermeister Mag. Gerhard Riegler, Stadträtin Elisabeth Asanger, Stadtrat Bernhard Wagner, Stadträtin Beate Hochstrasser. 2. Reihe: GR Gisela Zipfinger, GR Silvia Übelbacher, GR Birgit Hornes, GR Birgit Kern, GR Margit Huber, GR Regina Öllinger. 3. Reihe: GR Manuela Schnakl, GR Andreas Kassberger, GR Mag. Franz Dangl, GR Edmund Maier, GR Andreas Fröhlich. Foto: SPÖ

Stadtparteivorsitzender Gerhard Riegler wird den Posten des Zweiten Vizebürgermeisters übernehmen. Elisabeth Asanger, Beate Hochstrasser und Bernhard Wagner wurden in den Stadtrat gewählt. „Alle Fraktionen sollten nun das gemeinsame Ziel haben, konstruktiv an einer guten Zukunft für unsere Stadt zu arbeiten. Deshalb wollen und werden wir das Gespräch mit allen Fraktionen suchen, um im Wettbewerb der besten Ideen auch unseren Blickwinkel einfließen zu lassen“, betont Riegler.

„Auf rasche Umsetzung laufender Projekte achten“

Riegler ergänzt: „Der Umsetzung guter Ideen und Projekte wird sich die Sozialdemokratie nicht verschließen, egal aus welcher Fraktion die Vorschläge kommen. Allerdings werden wir als Partner der Amstettner natürlich den Fokus darauf legen, dass die Interessen und Anliegen der Menschen in die Projekte miteinbezogen werden. Zudem werden wir darauf achten, dass bereits laufende Projekte wie der Neubau des Stadtsaals in Hausmening oder die Revitalisierung des Naturbades eine rasche Umsetzung finden. Klar ist aber auch, dass wir in den kommenden fünf Jahren nicht immer einer Meinung sein werden. Besondern wichtig ist, dass auch in intensiven Debatten fair und respektvoll miteinander umgegangen wird.“

Bürgermeister Haberhauer bei Wahl nicht unterstützt

Angesprochen darauf, warum der neue Bürgermeister bei seiner Wahl nicht von der SPÖ Fraktion unterstützt wurde, stellt Vizebürgermeister Riegler klar: „Die Fraktion der SPÖ Amstetten hätte dem neuen Bürgermeister gerne den Vertrauens­vorschuss bestätigt, den er am 26. Jänner von Amstettens Bevölkerung bekommen hat. Allerdings hätte es dafür eine deutliche Klarstellung aller Vorwürfe gebraucht, die in der Causa rund um die Facebook-Plattform noch immer nicht vollständig aufgeklärt sind. Wir hoffen darauf, dass diese Klarstellung nun wie versprochen rasch nachgeliefert wird.“


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