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AMSTETTEN. Die Bezirks-ÖVP hat ihre Spitzenfunktionäre zur Arbeitskonferenz eingeladen. Unter den Teilnehmern befanden sich auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner.

LH Johanna Mikl-Leitner und LGF LAbg. Bernhard Ebner bei der Bezirksarbeitskonferenz mit den Spitzenfunktionären des Bezirkes Amstetten. (Foto: VPAM)

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner ging in ihren Ausführungen auf die Haushaltsbefragung im Rahmen der NÖ Landesstrategie ein. „Die Befragung hat ergeben, dass neun von zehn Landsleuten mit Niederösterreich als ihre Heimat verbunden sind, für acht von zehn ist ihre Heimat ihre Gemeinde. 94 Prozent sagen, Niederösterreich ist nicht nur ein guter oder sehr guter Platz zu Leben – sondern DER Platz zum Leben. Diese große Heimatverbundenheit können wir nur messen, weil unsere Regionen so viele gute Gründe liefern, sich niederzulassen oder dazubleiben. Und wir als Volkspartei setzen uns auf allen Ebenen dafür ein, dass das auch so bleibt“, so Mikl-Leitner.

Projekte im Bezirk Amstetten

Die Funktionäre besprachen bei der Arbeitskonferenz auch bereits umgesetzte beziehungsweise zukünftige Projekte im Bezirk Amstetten. Dazu zählen das Gesundheitszentrum Mauer - der Spatenstich erfolgt hier Ende 2022, das regionale Jobprojekt Unida Services, die Errichtung des Ecocenters am Gelände der Remise Amstetten, das Hochwasserschutzprojekt Zauchbach in Amstetten und Euratsfeld, der Bildungscampus Mauer, das Pflege- und Betreuungszentrum Waidhofen/Ybbs sowie die Landwirtschaftliche Fachschule Hohenlehen, wo ein Neubau des Internates und ein Zubau an der Schule in mehreren Bauetappen geplant ist.


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