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ANSFELDEN. Der Ansfeldner Kurt Kaltenböck war kürzlich mit seinen Lauffreunden beim Städtemarathon in Kopenhagen. Neben der sportlichen Betätigung wurden neue Erkenntnisse in Sachen Radverkehr gewonnen.

Der Ansfeldner Fahrradbeauftragte Kurt Kaltenböck beim Besuch in Dänemark Foto: Stadtgemeinde Ansfelden

Optimal konnte der Ansfeldner Gemeindebedienstete Kurt Kaltenböck kürzlich seine Laufleidenschaft mit seiner beruflichen Tätigkeit als Fahrradbeauftragter für Ansfelden kombinieren. Mit seinem 30. Marathon – diesmal durch Kopenhagen – konnte er sich mit seinen Lauffreunden aus dem Großraum Linz überzeugen, dass es dort etwa so viele Drahtesel wie Bürger gibt und dem Radverkehr absoluter Vorrang zuteil wird. Bei einem Besuch in der österreichischen Botschaft wurde den Besuchern die dänische Kultur- und Lebensweise erläutert. Als Gastgeschenke für den österreichischen Konsul gab es Original Linzer Torte sowie die oö. Landeschronik. „Ein besonderes Highlight bei unserer Reise war, dass wir die dänische Kronprinzessin Mary zufällig bei einem Bootsausflug mit ihren Kindern getroffen haben und man die Monarchin beim fürsorglichen Anlegen der Rettungswesten beobachten konnte“, erzählt Kaltenböck.


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