Krimi-Autor Franz Kabelka kehrt für Buchpräsentation in seine alte Heimat zurück
ARBING. Für die Präsentation seines neuen Werkes kehrt Autor Franz Kabelka am Mittwoch, 27. September, in seinen Geburtsort zurück.

Der seit Anfang der 1980er Jahre in Feldkirch lebende Schriftsteller wird ab 19 Uhr im Schlossgasthaus Schweiger aus seinem Kriminalroman „Kaltviertel“ lesen. Seit 1975 veröffentlicht Kabelka literarische Texte, 1996 folgte mit dem Lyrikband „Schneller als Instant Coffee“ sein erstes Buch. Mit Werken wie „Heimkehr“, „Letzte Herberge“ oder „Gesundes Gift“ hat sich der Vorarlberger mit Wurzeln im Machland als Krimi-Autor einen guten Namen gemacht. Der Eintritt beträgt für Einzelpersonen vier Euro, für Paare zusammen sechs Euro.
Zum Inhalt von „Kaltviertel“
Frieda Prohaska, Journalistin beim Wochenmagazin opinion, ist schwanger. Nur blöd, dass das Kind nicht von ihrem Lebensgefährten Leo stammt, sondern das Ergebnis eines One-Night-Stands ist. Um sich darüber klar zu werden, wie sie mit der Situation umgehen soll, zieht sich Frieda in ihr Elternhaus nach Penzdorf, eine Waldviertler Gemeinde, zurück. Dort herrscht gerade Krieg: Bürgermeister Kastner will einen Windpark errichten lassen, doch eine Bürgerinitiative kämpft dagegen an. Als in der Gudenushöhle eine nackte Männerleiche gefunden wird, beginnen Chefinspektor Wabitsch und seine Kollegin Schweighofer vom LKA ihre Ermittlungen. Nach dem Selbstmord eines Verdächtigen scheint der Fall geklärt zu sein. Doch dann erhält Frieda unerwartete Post aus dem hohen Norden ...


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