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ARDAGGER. Ein sehr positives Resümee ziehen die Verantwortlichen des Zoa-Festivals, allen voran der Intendant Peter Hofmayer.

Josef Sonnleitner (ObmStv), Michaela Schmutz (Mostbirnhaus), Christian Jetzinger (Kapellmeister und Küchenchef), Peter Hofmayer (Intendant) Hans Meisinger (Obmann) bei der Nachbesprechung Foto: Tristan Stingl-Brandstetter

ARDAGGER. Drei Wochen nach dem achten Zoa-Festival kann Intendant Peter Hofmayer ein sehr positives Resümee ziehen. Viele Leute aus dem Publikum und vor allem Musiker gaben ihm ein begeistertes Feedback. Was das Zoa-Festival neben der niveauvollen Musik auszeichnet, das ist der Zoa-Spirit, der während des Festivals am gesamten Festgelände – der Ita-Stadl und das Mostbirnhaus – zu spüren ist.

Gastronomische Betreuung durch den Musikverein Ardagger Stift und im Mostbirnhaus

Sehr gelobt wurde auch die gastronomische Betreuung durch den Musikverein Ardagger Stift, der die Gäste mit raffinierten regionalen Schmankerln verköstigte.Hofmayer seinerseits gerät ins Schwärmen, wenn er vom Zoa-Publikum spricht. Ein derart aufmerksames und begeisterungsfähiges Publikum – und das schon über Jahre hinaus – findet man nicht so schnell. Das sind Menschen mit offenen Ohren, die bereit sind, Neues zu hören. Nichtzuletzt wegen dieses Publikums kommen die Musiker so gern zum Zoa-Festival. Dabei sind schon viele Freundschaften entstanden.

Auch bei der Nachbesprechung mit Josef Sonnleitner, Christian Jetzinger und Hans Meisinger vom Musikverein Stift Ardaggerund Michaela Schmutz, der Geschäftsführerin des Mostbirnhauses, herrschte ein sehr positiver Grundtenor. Hofmayer: „Wir verfolgen mittlerweile alle gemeinsam eine Vision. Das Feuer brennt immer noch wie beim ersten Mal.“

Und daher sind die Wegweiser zum nächsten Zoa-Festival schon in Position gebracht worden. Drei Bands sind schon fix gebucht, welche, wird noch nicht verraten. Ganz sicher ist eins: das Programm wird wieder sehr spannend.


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