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ASPACH. Passend zur Wiedereröffnung des Aspacher Kindergartens sorgt bei den Kleinen die sogenannte Spürnasenecke für Freude und Aufregung. Eigens zum Forschen entwickelte Möbel laden die Kinder zum Ausprobieren und Experimentieren ein und sollen daduch Begeisterung für Naturwissenschaften und Technik wecken.

In der Spürnasenecke werden die Kindergartenkinder zu kleinen Forschern. Archivfoto: Chris Hofer
In der Spürnasenecke werden die Kindergartenkinder zu kleinen Forschern. Archivfoto: Chris Hofer

Nach der Wiedereröffnung des Aspacher Kindergartens werden die Kids jetzt zu kleinen Forschern. In der sogenannten Spürnasenecke kann nun nämlich fleißig ausprobiert und experimentiert werden. In mehr als 80 Experimenten können die Kinder zahlreichen naturwissenschaftlichen Fragen auf den Grund gehen. Dazu dienen eigens zum Forschen entwickelte Möbel. Aspachs Bürgermeister Georg Gattringer unterstreicht die Wichtigkeit solcher Einrichtungen: „Kinder sind die Fachkräfte von morgen. Es liegt uns deshalb besonders am Herzen, sie bestmöglich in ihrer Entwicklung und ihren technischen Fähigkeiten zu fördern.“

Das Projekt im Aspacher Kindergarten konnte vor allem durch die Bio-Energie Aspach und die Leader-Region Mitten im Innviertel realisiert werden. „Ziel des Projekts ist es, das Interesse der Kinder – unabhängig von Geschlecht und Herkunft – an naturwissenschaftlichen und technischen Themen zu fördern“, erklärt Leader-Geschäftsführerin Rita Atzwanger. Auch Kindergarten-Leiterin Barbara Naderlinger freut sich über die Neuheit in ihrer Einrichtung: „Nach der langen Zeit zu Hause hätte auch der Zeitpunkt für das Projekt nicht besser sein können.“ Die 94 Kinder im Aspacher Kindergarten dürfen nun also ihre neue Spürnasenecke bereits auf Herz und Nieren testen.


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