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ATTNANG-PUCHHEIM. Die Stiwa Group zog Bilanz über das vergangene Geschäftsjahr, welches für das Unternehmen sehr gut verlaufen ist.

Das Werk in Attnang-Puchheim inklusive Baustelle Foto: Stiwa Group
  1 / 2   Das Werk in Attnang-Puchheim inklusive Baustelle Foto: Stiwa Group

„Seit 1972 haben wir uns durch organisches Wachstum auf 1.810 Mitarbeiter gesteigert“, resümiert Raphael Sticht, Geschäftsführer Stiwa Holding. Das bedeutet, dass das Familienunternehmen im vergangenen Jahr um fast 300 Mitarbeiter gewachsen ist.

23 Prozent Wachstum

Auch der Jahresumsatz der STIWA Group stieg im Geschäftsjahr 2017/18 von 207 Millionen Euro auf 255 Millionen Euro. „Wir haben uns ein Wachstum von 14 Prozent vorgenommen, im Endeffekt haben wir ein Wachstum von 23 Prozent erreicht“, ist Peter Sticht, ebenfalls Geschäftsführer der Stiwa Holding, stolz. Der größte Geschäftsbereich ist die Automation, gefolgt von der Zulieferproduktion und dem Software-Bereich. „Das Zusammenspiel dieser drei Geschäftsbereiche ergibt den Erfolg der vergangenen Jahre“, freut sich Raphael Sticht.

Ausbauprojekt im Laufen

Derzeit wird das 10.000 Quadratmeter große Zerspanungszentrum in Gampern bezogen. Ein weiteres Projekt, das bis 2020 abgeschlossen werden soll, ist die Erweiterung des Firmenstandortes in Attnang-Puchheim. Dort wird für bis zu 380 zusätzliche Mitarbeiter Platz geschaffen. „Um unser weiteres Wachstum abzusichern, forcieren wir gezielt unsere Anstrengungen im Personalaufbau.“

Schwerpunkt OÖ

Die drei größten Standorte sind mit Attnang-Puchheim, Gampern und Hagenberg in Oberösterreich. Das Unternehmen betreibt auch ein Werk in Lambach. Obwohl der Standort in China weiter ausgebaut wurde, soll der Schwerpunkt es Familienunternehnens, wie die beiden Geschäftsführer betonen, weiterhin auf den Niederlassungen im Bundesland liegen. Denn der Ausbau in China und den USA sei „prinzipiell den Bedürfnissen der Kunden geschuldet.“


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