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Freiwillige Feuerwehr Au/Donau zog positive Bilanz und freut sich über Zuwachs

Markus Hochgatterer, 15.01.2020 09:28

AU/DONAU. Im Rahmen der Jahreshauptversammlung blickten die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Au/Donau am 10. Jänner auf ein sehr erfolgreiches Jahr 2019 zurück.

Gaisberger beschenkt Geisberger: Bürgermeister Martin Gaisberger (re.) überreichte dem Kommandanten der FF Au/Donau, Ewald Geisberger, im Zuge der Jahreshauptverammlung ein Präsent zum Geburtstag. Foto: Josef Gschwandnter

Trotz der intensiven Zeit des Feuerwehrhausbaues stellten sich 39 Kameraden einer Weiterbildung und so konnten 15 Bronzene, 15 Silberne und 9 goldene Leistungsabzeichen erlangt werden.

Verdienstmedaillen für langjährige Stützen 

Weiters wurden an Rudolf Luftensteiner, Erwin Peterseil und Johann Raffetseder für jeweils 40-jährige Mitgliedschaft,  sowie Josef Viehböck für ein halbes Jahrhundert Mitgliedschaft Feuerwehrverdienstmedaillen überreicht. Christian Kirchgrabner und Andreas Lettner erhielten für ihr Mitwirken in der Projektgruppe „Feuerwehrhaus NEU“ und die Leitung ihrer Gewerke die Bezirksverdienstmedaille in Bronze. Frank-Uwe Mantel wurde ebenso für das Mitwirken in der Projektgruppe „Feuerwehrhaus NEU“ sowie als scheidender OAW für Ausbildung im Abschnittsfeuerwehrkommando die Bezirksverdienstmedaille in Silber verliehen. Ewald Geisberger bekam  für die Leitung der Projektgruppe „Feuerwehrhaus NEU“ sowie die mittlerweile zwölfjährige Tätigkeit als Kommandant der FF Au/Donau die Bezirksverdienstmedaille in Gold.

Zuwachs für die Feuerwehrfamilie 

Besonders erfreulich für die FF Au/Donau ist die Tatsache, dass die Jugendgruppe mit Quirin Augl, Noah Huber und Marcel Kainberger Zuwachs um drei neu Kameraden bekam. Weiters wurden die Kameraden Dominik Pollak sowie Maximilian Ebner (Übertritt von der Jugendgruppe) im Zuge der Vollversammlung in den Aktivstand angelobt. Über einen weiteren Neuzugang konnte sich die FF Au/Donau freuen. Stefan Hunger wechselte aufgrund seines Hausbaues in Au/Donau von der FF Obenberg in das Machland.


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