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AUBERG. Ein kulturelles, landwirtschaftliches Juwel in einer einzigartigen Umgebung ist der Unterkagererhof, der im Besitz des Sozialhilfeverbandes ist. Eine gute Ausgangssituation, um den Ort weiter zu beleben.
 

  1 / 2   Der denkmalgeschützte Unterkagererhof ist ein idealer Ort, um Natur, Kultur und Landschaft zu entdecken.

Der Hexenmarkt hat sich zum Publikumsmagnet schlechthin entwickelt. Dazu gibt es einige weitere Veranstaltungen im Laufe des Jahres, um Geld für den Erhalt des denkmalgeschützten Hofes in Auberg zusammenzubringen. Das allein ist aber zu wenig: „Wir wollen den Unterkagererhof zu einem Kultur- und Umwelt-Lernort machen. Das ist unsere Chance für eine Weiterentwicklung des Hofes“, ist Aubergs Bürgermeister Michael Lehner, der auch Obmann des Vereins Denkmalhof Unterkagerer ist, überzeugt. Ziel ist es, den Ort durch Seminare und Kurse vor allem in Richtung Biodiversität nachhaltig zu beleben. Schüler, Studenten und Jugendgruppen sollen das Angebot ebenso nützen können, wie Vereine, Landschaftsführer, Landwirte oder Imker.

Mit der bestehenden Herberge, der Stubn, dem Museum und dem zu adaptierenden Stall gibt es bereits gute Voraussetzungen. Beim Museum besteht aber  Handlungsbedarf, wie SHV-Obfrau Bezirkshauptfrau Wilbirg Mitterlehner erklärt: „Die alten landwirtschaftlichen Gerätschaften gehören gesichtet und neu geordnet und strukturiert, um auch für junge Menschen interessant zu sein. Da müssen wir neue Wege bestreiten, ohne den Hof selbst zu verändern.“


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