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AUBERG/HASLACH. Zwei offroad-erfahrene Mühlviertler stellen sich einer speziellen Herausforderung: Markus Schinkinger (28) und Gerhard Baier (32) sind bei der Hardenduro-Rallye Red Bull Romaniacs in Rumänien dabei, wo es vier Tage im extremen Gelände durch die Wälder der Karpaten geht.

  1 / 3   Markus Schinkinger aus Auberg und Gerhard Baier aus Haslach nehmen eines der härtesten Enduro-Rennen der Welt in Angriff. Foto: Niki Peer

„Die Romaniacs zeigt gleich am ersten Tag mit dem anspruchsvollen Prolog mitten in Sibiu ihre spitzen Zähne. Und auch für die folgenden Offroadtage hat der Veranstalter ein Martyrium angekündigt“, erzählt Markus Schinkinger aus Auberg, der es beim ebenfalls harten Erzbergrodeo heuer unter die Top 100 geschafft hat. Gerhard Baier aus Haslach kennt die Romaniacs bereits, 2013 kam er in der Silver-Klasse, in der die beiden Mühlviertler starten, als 17. ins Ziel.

550 Kilometer durch Transsilvanien

Insgesamt stehen den Startern in der Klasse Silver in den vier Tagen rund 550 lange und brutale Kilometer in der wilden Natur Transsilvaniens bevor. Die angegebene geschätzte Mindestfahrzeit liegt nie unter fünf Stunden. „Es gibt unzählige Streckenpassagen, die nur machbar sind, wenn es staubtrocken ist. Wenn es regnet, kann man einige Stunden zur Mindestfahrzeit addieren. Wir werden also eher länger unterwegs sein“, vermutet Baier.

Das Hardenduro-Rennen findet von 14. bis 18. Juli in der rumänischen Stadt Sibiu statt. Die besten Enduropiloten der Welt sind mit dabei, sie starten in der Klasse Gold. In der Klasse Silver tummeln sich mit Baier und Schinkinger weitere rund 120 Fahrer.


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