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BAD GROSSPERTHOLZ. Die SPÖ NÖ zeigt sich verwundert, wer sich plötzlich bemüßigt fühlt, einen Bürgermeisterwechsel zu kommentieren, der einmal nicht im Interesse der ÖVP NÖ liegt.

Josef Scharinger von der SPÖ Bad Großpertholz Foto: SPÖ Niederösterreich
Josef Scharinger von der SPÖ Bad Großpertholz Foto: SPÖ Niederösterreich

„Die Grünen seien erinnert an Wr. Neustadt oder zahlreiche andere Zusammenarbeiten in den abenteuerlichsten, farblichen Kombinationen in Niederösterreich. Wenn man für die ÖVP den Steigbügelhalter spielen kann, scheint es aber keine verwerflichen Konstellationen zu geben. Nur bei der SPÖ weiß man immer allzu gut den Moralapostel zu geben. Allen, die sich gerade so künstlich echauffieren – von der Landes-ÖVP bis zu den Landes-Grünen – sei ein altes Sprichwort ins Stammbuch geschrieben: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen!“, so Wolfgang Kocevar, Landesgeschäftsführer der SPÖ NÖ, in einer Reaktion auf die zahlreichen Kommentare zum Arbeitsübereinkommen der SPÖ mit der Liste „Pertholz Aktiv“ in Bad Großpertholz.


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