Alpinpolizisten wurden zu Lebensrettern
BAD ISCHL. Nicht nur einen Schutzengel, sondern gleich deren fünf hatte ein 23-jähriger Forstarbeiter, nachdem er von einem Baum getroffen wurde.

Die Polizisten waren am 8. November gegen 8.50 Uhr unterwegs in der Gemeinde Bad Ischl zu einer gemeinsamen Übung. Kurz vor der Abfahrt in das Weißenbachtal auf der B145 erblickten sie einen Baum, der auf der Fahrbahn lag. Die Beamten hielten an, sperrten die Fahrbahn ab und entfernten den Baum von der Bundesstraße.
Verletzter Forstarbeiter im weglosen Gelände
Ein Beamter der Alpinpolizei ging den steilen Wiesenhang bergwärts. Plötzlich erblickte er den verletzten Forstarbeiter, der im weglosen Gelände lag. Sofort wurde erste Hilfe geleistet, sowie Notarzt und Rettung alarmiert. Der 23-Jährige aus Sankt Koloman war ansprechbar, jedoch sehr benommen. Er hatte mehrere Wunden im Kopf- bzw. Gesichtsbereich und klagte über starke Schmerzen. Kurze Zeit später traf der Notarzt und die Rettung an der Unfallstelle ein. Der Verletzte wurde auf die Forststraße oberhalb der B145 gebracht und anschließend zur ärztlichen Untersuchung mit der Rettung in das Landeskrankenhaus Bad Ischl gebracht.


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