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BAD ISCHL. Mit der Bedeutung von weiblichen Kopfbedeckungen in den verschiedenen Kulturen und Epochen setzt sich die Fotoausstellung „Die weibliche Kopfbedeckung“ auseinander.

v. l.: Stadträtin Ines Schiller, Milicevi Ruzica, Salma Fareed, Maria Wicke, Martina Pühringer, Landesobfrau der Goldhaubengemeinschaft, Barbara Moser (vorne), Bürgermeister Hannes Heide, Bezirkshauptmann Alois Lanz und Fotograf Wolfgang Stadler.

Anhand des „Kopftuch“ etwa machen die Initiatorinnen der Ausstellung sichtbar, wie divers die Hintergründe des Kopftuchtragens sind und in der Gesellschaft wirken. In dieser Gemeinschaftsarbeit von Goldhauben-, Kopftuch- und Hutgruppe Gmunden, der islamischen Glaubensgemeinschaft, des III. Jahrganges der Modeschule Ebensee sowie des Regionalen Kompetenzzentrums für Integration und Diversität werden Anregungen zur Reflexion von Traditionen geboten. Die Ausstellung im Schulzentrum Bad Ischl läuft noch bis 20. Dezember.


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