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BAD ISCHL. Die junge Cellistin Carola Moser hat kürzlich die Abschlussprüfung der Landesmusikschule „Audit of Art“ in Vöcklabruck mit „Sehr gutem Erfolg“ bestanden. 

Die Cellistinnen bei „Audit of Art“ in Vöcklabruck. Foto: LMS Bad Ischl
Die Cellistinnen bei „Audit of Art“ in Vöcklabruck. Foto: LMS Bad Ischl

Bereits mit acht Jahren hat Moser begonnen, Cello zu spielen, professionell unterrichtet von Yvona Timoieanu an der Landesmusikschule Bad Ischl. Moser steht momentan kurz vor ihrem Bachelor-Abschluss in Kommunikationswissenschaften an der Universität Salzburg, möchte aber jetzt die Musik zum Beruf machen und in Innsbruck Cello studieren. Bei ihrer Abschlussprüfung beeindruckte die junge Ischlerin durch die Reife und Ernsthaftigkeit ihres Spiels. Berührend war dabei ihre Interpretation des Cellokonzertes von Edward Elgar sowie des Solostückes „As long as there will be“ von Jeannot Sanavia, 2018 für Ivy Timoieanu komponiert, ein Gedenkstück zum Abtransport der letzten KZ-Häftlinge in Luxemburg. Mit ihren drei Cello-Mitstreiterinnen Johanna Krenslehner, Claire Acker und Stephanie Berger zeigte Carola Moser, dass das Cello auch für Hardrock geeignet ist.


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