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BAD ZELL. Richtungsweisend für andere Regionen und Gemeinwesen soll es sein, das neue „Haus für Senioren“, das Anfang Februar mit zwei Hausgemeinschaften bezogen worden war (Tips hat bereits berichtet).

Hausleiter Peter Kumar-Reichenberger, Bürgermeister Mag. Hubert Tischler, Diakonie OÖ-Geschäfsführer Johann Strolmair und der Bad Zeller Amtsleiter Anton Hoser (v. l.) nützten jüngst einen gemeinsamen Besuch im „Haus für Senioren", um im Kamin im Andachtsraum ein gemütliches Feuer zu entfachen. Foto: Diakoniewerk

Das meint Johann Stroblmair, Geschäfstführer des Diakoniewerks OÖ, Betreiber der neuen Bad Zeller Einrichtung. Im April und Juni 2016 erfolgt der Bezug von weiteren zwei Hausgemeinschaften, in denen jeweils zwölf pflege- und betreuungsbedürftige Menschen wohnen.

Familienähnliches Wohnen

Die familienähnliche Wohnform soll Überschaubarkeit, Geborgenheit und Gemeinschaft vermitteln. Jeder Bewohner verfügt über ein eigenes, individuell gestaltbares Zimmer, dazu kommen Gemeinschaftsräume wie die Wohnküche, die das Zentrum der Hausgemeinschaft bildet. Hausleiter Peter Kumar-Reichenberger, Bürgermeister Mag. Hubert Tischler, Diakonie OÖ-Geschäfsführer Johann Strolmair und der Bad Zeller Amtsleiter Anton Hoser nützten jüngst einen gemeinsamen Besuch im „Haus für Senioren“, um im Kamin im Andachtsraum ein gemütliches Feuer zu entfachen.


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