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BAUMGARTENBERG. Die Gesundheit und Arbeitssicherheit der Mitarbeiter sind Kriterien für den Erfolg eines Unternehmens. Und so besuchte am 6. Juni die AUVA (Allgemeine Unfallversicherungsanstalt) Landesstelle Linz den Familienbetrieb Hueck Folien in Baumgartenberg.  

v.l.: Erhard Prugger, Marina Pree-Candido, Manfred Durstberger und Franz Heigl Foto: Eizenberger
v.l.: Erhard Prugger, Marina Pree-Candido, Manfred Durstberger und Franz Heigl Foto: Eizenberger

Die AUVA unterstützt Betriebe und ihre Mitarbeiter bei der Gestaltung und Optimierung sicherer und gesunder Arbeitsplätze. „Hueck Folien ist ein guter Partner mit viel Know-How im Bereich Sicherheit“, so Marina Pree-Candido, Direktorin der AUVA-Landesstelle Linz und Erhard Prugger, Vorsitzender der AUVA. Das man diese Verbesserung geschafft hat, sei das Ergebnis vieler kleiner Schritte, sagt Manfred Durstberger, Geschäftsführer für die Bereiche Produktion und Technik.

Seit zwölf Jahren keine schweren Verletzungen mehr

Den letzten schweren Arbeitsunfall hatte die Firma vor zwölf Jahren. Nun sind es häufig nur kleinere Schnittverletzungen und auch ein Stolpern. Seit dem Jahr 2003 ist die Zahl der Arbeitsunfälle von jährlich 31 auf zuletzt sieben gesunken. „Jedem Mitarbeiter, dem eine gefährliche Situation auffällt, kann diese an uns melden und wir kümmern uns darum“, so Sicherheitskraft Franz Heigl. „Ständiges investieren in diesem Bereich ist ebenfalls von Nöten“, meint Durstberger. „Ob Investitionen in Lärmschutz, Schnittschutz, Abturzsicherungen oder auch die Einschränkung des Werkverkehrs durch eine Umkehrschleife - das alles wurde in den letzten Jahren erfolgreich umgesetzt“, meint er weiter.

Ziel: vierstellige Zahl

Wie sich die Sicherheitsmaßnahmen in Summe auswirken, sehen Mitarbeitern und Besuchern gleich beim Eingang. Da wird auf einem Schild die Zahl der unfallfreien Werktage vermerkt. Am 6. Juni waren es 23. „Wir hatten aber auch schon fast 300. Mein Traum wäre es, dass wir eines Tages ein neues Schild brauchen, weil wir vierstellig geworden sind“, sagt Durstberger. 


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