Gemeinden der Grenzregion ziehen an einem Strang
OÖ/NÖ. Zu einem Vernetzungstreffen sind Gemeindevertreter der Grenzregion in Ernsthofen zusammengekommen.

„Ein Vernetzungstreffen bringt Verständnis und Austausch für beide Seiten“, betont Behambergs Bürgermeister Karl Josef Stegh (ÖVP). „Unser Ziel ist es, die landesübergreifenden Anliegen zu bündeln und die Zusammenarbeit auszubauen.“ Das letzte Vernetzungstreffen hatte 2012 stattgefunden, diesmal haben sich Vertreter aus 13 Gemeinden in Ernsthofen getroffen. Stegh hatte als Vertreter der Kleinregion Mostviertel Ursprung die Veranstaltung gemeinsam mit Kleinregionsbetreuerin Birgit Weichinger vorbereitet.
Notfälle & Radwegenetz
Im Themenfeld Blaulichtorganisation geht es um Zusammenarbeit im Notfall, die grundsätzlich gut funktioniert, aber vielfach an der technischen Ausrüstung, sprich Funksysteme oder Notrufnummernzuweisung, scheitert. Durch Gespräche mit den Vorsitzenden der Landesfeuerwehrzentralen sollen die aufgeworfenen Fragen und Anliegen abgeklärt werden. Das Thema Verkehr und Mobilität betraf vorwiegend den öffentlichen Verkehr und den weiteren Ausbau von Radwegen, um Lücken zu schließen.
Teilnehmer OÖ: Dietach, Enns, Kronstorf, St. Ulrich, Steyr; NÖ: Behamberg, Ennsdorf, Ernsthofen, Haag, Haidershofen, St. Pantaleon, St. Valentin, Strengberg


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