BEZIRK BRAUNAU. Ein 41-Jähriger aus dem Bezirk Braunau wurde Opfer eines Kryptobetruges. Er überwies hohe Summen auf Konten in Großbritannien und Litauen. Einen Großteil des Geldes hatte er sich dafür bei Familienanghörigen geliehen.

Ein 41-Jähriger aus dem Bezirk Braunau wurde im Dezember des Vorjahres durch eine Werbung auf einem Internetvideokanal auf eine Fake-Krypto-Plattform aufmerksam. Laufend überwies er Geld auf diverse Konten in Großbritannien und Litauen. Außerdem eröffnete er, angeleitet über eine Remotesoftware, ein Wallet bei einem Krypto-Dienstleister, von dem die unbekannten Täter eine fünfstellige Summe an ein bislang unbekanntes Wallet überwiesen. Einen erheblichen Teil des überwiesenen Geldes hatte sich der Geschädigte von Familienangehörigen ausgeborgt.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden