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HOCHBURG-ACH. Die Topothek Hochburg-Ach sammelt seit 2013 Bilder und Zeitzeugnisse, um die Geschichte des Ortes anschaulich zu dokumentieren. Mittlerweile wurden rund 7.000 Einträge erreicht. Bis heute ist die Topothek die einzige ihrer Art im gesamten Innviertel.

Ein Foto im Bereich der Kreuzung Bergschmied, das vor 1935 entstanden ist. Foto: Topothek Hochburg-Ach

Die Topothek Hochburg-Ach hat einen neuen Meilenstein erreicht. Mittlerweile sind seit der Gründung im Jahr 2013 rund 7.000 Einträge unter hochburg-ach.topothek.at zusammengekommen. Mit Hilfe der Topothek lässt sich die Geschichte der Gemeinde über die vergangenen Jahrzehnte durch Bilder und weitere Zeitzeugnisse nachvollziehen. „Die Zeugen der Vergangenheit, egal ob aus dem Archiv der Gemeinde oder aus privaten Besitz, macht das Team der Topothek für die Öffentlichkeit einsehbar. Ergänzt werden die Beiträge durch Besucher der Topothek und besonders immer wieder von den Beteiligten bei unserem Topothek Stammtisch, wenn das coronabedingt wieder erlaubt ist“, erklärt der Topothekar der ersten Stunde, Jakob Mersch.

Suche nach weiterem Material geht weiter

Die Suche nach Material geht natürlich auch in Zukunft weiter. Die Fotos oder Dokumente, wie auch die Rechte, bleiben dabei beim Besitzer, benötigt wird nur das Material zum Digitalisieren, anschließend erhalten die Besitzer die Unterlagen wieder zurück. Wer etwas beitragen möchte, kann sich jederzeit unter 0677/61862939 oder unter jakob.mersch@aon.at bei Jakob Mersch melden. Durch die Topothek soll eine Art kollektives Gedächtnis geschaffen werden, das vom Wissen der Bevölkerung Hochburg-Achs gespeist wird. „Je mehr einen Beitrag liefern, umso interessanter und vielfältiger wird diese Topothek. Auch Fotos aus jüngerer Vergangenheit sind willkommen, da sie ein Dokument des Wandelns unserer Gemeinde sein können“, so Bürgermeister Martin Zimmer.

Mehr Infos gibt es unter:

hochburg-ach.topothek.at


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